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RAPA lädt zum Tag der Ausbildung ein

Informationen zur Berufsausbildung bei RAPA

RAPA lädt am Samstag, den 23.10.2021 Schülerinnen und Schüler aller Abschlussklassen zum Tag der Ausbildung ein.

Das RAPA-Team informiert über den Berufseinstieg bei RAPA und über die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten

An diesem Tag informieren die Ausbilder und Auszubildenden über RAPA als Ausbildungsbetrieb und die Ausbildungs- und Studienmöglichkeiten bei RAPA. Führungen durch das Unternehmen und die Produktion sowie der Lehrwerkstatt geben Einblick in die zukünftige Arbeitsumgebung. In drei Zeitslots – um 13:00, 14:30 und 16 Uhr – haben die Schüler die Möglichkeit einen Blick hinter die Kulissen von RAPA zu werfen und die Arbeitsplätze der Azubis kennenzulernen. An kleinen Infoständen werden die Azubis und Studierenden ihre Berufe und Tätigkeiten vorstellen. Bei Q&A-Sessions können die Besucher individuelle Fragen an die RAPA-Azubis und das Ausbildungsteam stellen.

Wer schon weiß, welchen Beruf er lernen möchte, dem gibt das Recruiting-Team hilfreiche Tipps für die Bewerbung um einen Ausbildungsplatz bei RAPA. Bewerben kann man sich bei RAPA bequem online oder auch per E-Mail. Alle offenen Ausbildungsstellen, Praktika und Ferienjob sind im Jobportal zu finden.

Eine Anmeldung zum Tag der Ausbildung ist aufgrund der Corona-Pandemie und der damit verbundenen Hygiene-Vorschriften erforderlich, da die Führungen in Gruppen eingeteilt werden und die Teilnahmeplätze begrenzt sind. Herzlich eingeladen sind (natürlich) auch die Eltern. Anmeldungen werden bis zum 21. Oktober online unter dem Link: www.rapa.com/events/tag-der-ausbildung-2021 entgegengenommen. Treffpunkt für den Besuch des Events ist die RAPA Besucheranmeldung am Albert-Pausch-Ring 1 in Selb. Denn von hier aus geht es in den Kleingruppen mit max. 20 Personen auf Exkursionskurs. Jeder Schüler darf eine Begleitperson mitnehmen.

RAPA ist ein Top-Arbeitgeber und renommiertes Ausbildungs-unternehmen der Region Oberfranken

Die Ausbildung bei RAPA nimmt einen hohen Stellenwert im Unternehmen ein und hat eine lange Tradition. So hat RAPA bereits seit den Gründerjahren junge Menschen als Lehrlinge eingestellt. Prominentester Lehrling war sicherlich der spätere Firmenchef Albert Pausch, der im Jahr 1920 den Beruf des Industriekaufmanns erlernte. Heute bildet RAPA in kaufmännischen, gewerblich-technischen oder IT-Berufen aus, um so später top qualifizierte Mitarbeiter beschäftigen zu können. Das Ausbildungsangebot richtet sich gleichermaßen an weibliche wie männliche und diverse Bewerber. Neben einer qualitativ hochwertigen Ausbildung in einer modernen Umgebung mit perfekten Lernbedingen wird bei RAPA großes Augenmerk auf soziale Kompetenzen gelegt. Vermittelt werden in der Ausbildung alle Skills, die im Berufsleben gebraucht werden. Eine Ausbildung bei RAPA startet immer mit einer Begrüßungswoche und einem Azubi-Event zum gemeinsamen Kennenlernen.

Durch eigenverantwortliche und interessante Azubiprojekte, wie beispielsweise die Organisation von Azubiausflügen, Betriebsfeiern und Messen wird die Ausbildungszeit abgerundet. Damit sich die Auszubildenden bei RAPA richtig wohl fühlen, bietet RAPA neben einer professionellen Ausbildungsbegleitung (individueller Förderung/Coach), Azubiseminare (Schulung, Nachhilfe und Prüfungsvorbereitung) sowie Ausbildungs- und Teamevents viele weitere Benefits. Angeboten werden u.a. Mitarbeiterrabatte, vergünstigtes Essen in der Werkskantine RAPAteria und flexible Arbeitszeiten. Das RAPA-Plus: In der Regel werden die Azubis nach erfolgreich abgeschlossener Ausbildung in eine Anschlussbeschäftigung übernommen. Die Übernahmequote liegt bei RAPA nahezu bei 100%. Bei einer Kurzumfrage gaben die RAPA-Azubis an, allgemein mit der Ausbildung zufrieden zu sein, und dass sie diese auch weiterempfehlen würden.

„Wir sind der Meinung, dass jeder unserer Azubis eine Investition in die Zukunft ist – gerade in Zeiten des Fachkräftemangel ist das Thema Ausbildung für alle eine klassische Win-Win-Situation. Wir freuen uns, dass wir Schülern und Schülerinnen vielfältige Möglichkeiten für den Einstieg ins Berufsleben bieten können.“, sagt Stephanie Sonntag, Ausbildungsleiterin von RAPA.

Ausbildung bei RAPA in Zahlen

– Durchschnittlich werden 15 Azubis pro Jahr ausgebildet
– 2019 bis 2021: 40 Azubis in Ausbildung
– 10 unterschiedliche Ausbildungsberufe
– Bestandene Abschlussprüfungen: nahezu 100%
– Übernahmequote: nahezu 100%
– Mehr über RAPA und die Ausbildungsangebote unter: www.rapa.com/karriere/ausbildung

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Wechsel an der Spitze bei RAPA USA in Auburn/Alabama

Carmen Jordan führt jetzt den US-Standort des mittelständischen Automotive-Unternehmens

Auch am Standort der US-Tochtergesellschaft richtet sich RAPA dem weltweiten Automobil-Trend folgend auf Elektromobilität und autonomes Fahren aus. Seit 1. August 2021 ist in Auburn/Alabama Carmen Jordan für diesen Prozess verantwortlich – als neue Geschäftsführerin für die dortige RAPA-Niederlassung. Der mittelständische Engineering- und Technologiepartner sowie Systemlieferant RAPA ist seit 2013 in den USA in Auburn/Alabama vertreten und erwirtschaftete zuletzt ein Umsatzvolumen von rund 40 Mio. Euro mit 120 Mitarbeitern.

Geschäftsführung, v.l.n.r.: Karin Wolf, Carmen Jordan und Dr. Roman Pausch

Carmen Jordan löst Kelly Nelson ab, der den Standort aufbaute und in den letzten acht Jahren erfolgreich führte. Sie wird gemeinsam mit den Holding-Vorständen und Co-Geschäftsführern von RAPA Automotive, Karin Wolf und Dr. Roman Pausch, das US-Werk durch den Transformationsprozess in Richtung New Mobility führen.

„Sie vereint fachliche Kompetenz als Ingenieurin, persönliche Eigenschaften als Führungskraft mit einer langjährigen Berufserfahrung und genießt zudem uneingeschränkte Anerkennung bei den Mitarbeitern in Selb und Auburn“, sagen Wolf und Pausch über Carmen Jordan.

Neben Karin Wolf ist Jordan nun die zweite Frau in einer Führungsposition bei RAPA. Carmen Jordan kam Anfang 2016 ins Unternehmen. Sie leitete die Abteilungen Qualität sowie Supply Chain Management und war federführend an der Weiterentwicklung des Qualitätsmanagements beteiligt. Die erfolgreiche IATF 16949 Zertifizierung des amerikanischen Standortes ging auf ihr Konto. Carmen Jordan wuchs in Auburn auf und schloss ihr Studium an der Cornell University (Chemieingenieurwesen/Bachelor of Science) erfolgreich ab. Ehe sie in die Automobilbranche wechselte, war sie mehrere Jahre in der Stahl-Industrie tätig.

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Magnetventilblöcke für chinesische Automobilhersteller

RAPA Automotive vereinbart mit zwei deutschen Top-Zulieferern langfristige Lieferungen

Seit 2020 ist die mittelständische Firmengruppe RAPA mit einem Repräsentanz- und Vertriebsbüro in Shanghai vertreten. Das Engagement im chinesischen Markt war von Anfang an sehr erfolgreich und setzt sich nun mit neuen Aufträgen für die Automotive-Sparte fort: Zwei führende deutsche Zulieferer chinesischer Automobilhersteller haben Rahmenverträge für die Fertigung von Magnetventilblöcken in Luftfederungen unterzeichnet. Als Lieferzeitraum geht RAPA von sechs Jahren aus. Die Aufträge haben ein Gesamtvolumen von rund 24 Mio. Euro. Beide Kunden aus der Zulieferbranche sind Spezialisten für elektrische Antriebe und Fahrwerkskomponenten. Sie beliefern damit die innovationsstärksten chinesischen Elektromarken.

Fertigungsstraße, Standort Selb

Erprobte Spezialventile made in Selb

Die Luftfederblöcke werden zukünftig in Elektrofahrzeugen verbaut, der Serienstart ist für 2022 geplant. Die Ventilblöcke von RAPA basieren auf einer erprobten, hervorragend funktionierenden Technik, die sich bereits seit Jahrzehnten in semiaktiven Fahrwerken bewährt. Sie sind ein elementarer Teil der Luftversorgungsanlage, die die Luftfedern des Fahrzeuges bedarfsgerecht mit Druckluft versorgt. Dabei regelt der RAPA-Ventilblock das Luftvolumen in den einzelnen Luftfederbälgen, womit der Abstand zwischen der Fahrbahn und dem Fahrzeugunterboden eingestellt werden kann. Die Spezialventile, gefertigt in Selb, ermöglichen eine schnelle Anpassung der Bodenfreiheit.

Hinsichtlich Schnelligkeit, Flexibilität und Verlässlichkeit einer Druckluftversorgungsanlage garantieren die RAPA-Module gleichbleibende Werte. Dies ist insbesondere für Kombis, Geländefahrzeuge und SUVs relevant, um das Niveau des Fahrzeugs bei unterschiedlichen Beladungszuständen konstant zu halten. Gleiches gilt für Fahrten mit hohen Geschwindigkeiten auf der Straße oder im unwegsamen Gelände. Mit wachsender Bodenfreiheit können auch größere Bodenunebenheiten überwunden werden, ohne dass es zu einer Berührung mit dem Fahrzeugunterboden kommt.

Luftwiderstand reduzieren, Energie sparen

Die Niveauregulierung wird ferner genutzt, um bei hohen Geschwindigkeiten den Fahrzeugaufbau abzusenken und damit den Luftwiderstand zu reduzieren. So wird auch der Energieverbrauch gesenkt. Ein weiterer Vorteil der Luftfederung ist deren exzellenter Komfort, weshalb sie sich im Premium-segment nahezu komplett als verwendetes Federungssystem durchgesetzt hat.

Absolut auf der Höhe der Zeit: RAPA-Magnetventilblöcke kommen sowohl bei Fahrzeugen mit Verbrennungsmotoren als auch in batterieelektrischen Fahrzeugen zum Einsatz. Darüber hinaus können alle Ventilvarianten an die unterschiedlichen kundenspezifischen Anforderungen angepasst werden.

RAPA-Magnetventilblock

RAPA Automotive gehört zu den weltweit anerkannten Engineering- und Technologiepartnern für Komponenten und Systemlösungen in der Automobilindustrie. Die Sparte produziert an Standorten in Deutschland und Amerika.

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Saubere Sensoren dank innovativer Cler™ Technologie

Richtungsweisend: Erfolgreiche Zusammenarbeit von RAPA Automotive und dlhBOWLES

Ein innovatives Reinigungssystem für Sensoren ist das Ergebnis der erstmaligen Kooperation von RAPA Automotive und dlhBOWLES, jeweils Spezialisten auf ihrem Gebiet. Die Cler™-Technologie wurde erstmals auf der CES in Las Vegas vorgestellt und ist ab sofort auch in Europa auf dem Markt – gerade rechtzeitig für fahrerlose Transportsysteme. Die Reinigung von Sensoren wird in der Automobiltechnologie immer wichtiger. Fahrassistenzsysteme und das bald zugelassene autonome Fahren funktionieren nur, wenn Sensoren saubere Daten liefern.

Saubere optische Sensoren und Kameras sind ein entscheidendes Kriterium für die Sicherheit im Straßenverkehr

Fahrassistenzsysteme gehören seit Jahren zum Standard. Auch autonomes Fahren wird hierzulande und in ganz Europa bald zum Straßenbild gehören. In Deutschland dürfen fahrerlose Automobile bereits ab 2022 am normalen Straßenverkehr teilnehmen. Fahrassistenzsysteme und autonome Fahrzeuge können jedoch nur reibungslos arbeiten, wenn zahlreiche Sensoren einwandfrei funktionieren. Neben Kamera- und Ultraschallsensoren etwa auch Lidar- und Radarsensoren.

Alle verschiedenen Sensoren teilen eine Eigenschaft: Sie verschmutzen und müssen regelmäßig gereinigt werden. Regen, Matsch, Insekten oder die Hinterlassenschaften von Vögeln können die Sensoren verunreinigen. Ein schmutziger Sensor kann keine zuverlässigen Messungen vornehmen und ist damit eine Gefahr für Fahrassistenzsysteme und autonomes Fahren.

Leider lassen sich Sensoren nicht einfach abspülen. Das könnte sie beschädigen.

Deshalb haben zwei Marktführer in ihrem Bereich jetzt ein innovatives Reinigungssystem entwickelt, damit Sensoren aller Art stets blitzblank ihre Arbeit erfüllen. Das neue Sensorreinigungssystem Cler™ kombiniert die Expertise des Spezialisten für die Verteilung von Flüssigkeiten für das Flüssigkeitsmanagement im Fahrzeug dlhBOWLES und der Experten für Magnetventilsysteme von RAPA Automotive.

Dafür entwickelte RAPA die modulare FCU (Fluid Control Unit, Flüssigkeitskontrollmodul). Mehrere bewährte Magnetventile werden dafür in einem Ventilblock zusammengefasst. Dieser Block ist das Herzstück des Sensorreinigungssystems Cler™. Im gesamten System gewährleistet diese intelligente Technologie bedarfsgerechte, kontrollierte Dosierung und Drucksteuerung von Flüssigkeiten. Das ermöglicht die zuverlässige Reinigung von Kameralinsen und Sensoren. Dabei geht das System sehr sparsam mit der Reinigungsflüssigkeit um, da meist nur ein begrenzter Bauraum für die Vorratsbehälter zur Verfügung steht und erzielt dennoch stets ein optimales Reinigungsergebnis. Weiteres Plus: Das innovative System lässt sich problemlos in die vorhandene Waschanlage eines Fahrzeugs integrieren.

Die Cler™-Technologie ist ab sofort auch auf dem europäischen Markt verfügbar. Für beide Unternehmen ist diese erstmalige Kooperation ein Meilenstein. Die US-Tochtergesellschaft RAPA LP der deutschen Firma RAPA Automotive im bayerischen Selb und dlhBOWLES verbündeten sich bereits im April 2019 für das Projekt.

 

Über die beiden Unternehmen

dlhBOWLES beliefert praktisch jeden großen Automobilhersteller weltweit mit technischen Lösungen. Das über 60 Jahre alte Unternehmen mit mehreren Standorten in den USA ist spezialisiert auf Fluid- und Luftmanagementkomponenten sowie -baugruppen. Eine starke Forschungs- und Entwicklungsabteilung haben dlhBOWLES zu einem Pionier der Branche gemacht mit über 250 Patenten im Bereich der Managementsysteme und -geräte für Flüssigkeiten.

RAPA Automotive ist bekannt für kundenspezifische Komponentenentwicklung im Fahrwerksbereich. Die Tochtergesellschaft der RAPA Holding in Selb, Bayern, blickt auf eine über 100-jährige Geschichte zurück. Im Lauf der Zeit hat sich das Elektrounternehmen zu einem führenden Systemlieferanten der Automobilindustrie entwickelt. Zu den Kunden zählen neben Porsche und Tesla auch Mercedes-Benz und Audi. RAPAs Portfolio umfasst Ventile, Komponenten für Fahrwerk und Getriebe sowie mechatronische Systementwicklungen.

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MOBS Testlauf bei RAPA

Dies ist kein Schreibfehler, noch hat es etwas mit Hunden zu tun, sondern war eine gemeinschaftliche Aktion der Freiwilligen Feuerwehr Schönwald und der Firma RAPA.

Die Schönwalder Feuerwehr sowie die Wehren aus Röslau und Seußen erhielten von dem Landkreis Wunsiedel einen zusätzlichen Durchsagelautsprecher. Die neue Sirene wurde durch den Kreisbrandrat Wieland Schletz überreicht. Diese „Mobile Sirenenanlagen – MOBS“ werden mit einem Handgriff auf die Einsatzfahrzeuge montiert und sind in wenigen Minuten einsatzbereit. Die Bevölkerung kann so zusätzlich neben der Warn-App NINA bei besonderen Gefahrensituationen über Lautsprecherdurchsagen gewarnt und informiert werden. Auch dient sie bei Ausfall der herkömmlichen Wege zur Alarmierung der Einsatzkräfte.

Feuerwehrkameraden zu Besuch bei RAPA V. l. n. r.: Markus Aschenbrenner, Manuel Stieler, Christof Heinritz, 1. Kommandant Andreas Wagner und Ludwig Schmidt

Wie alle Geräte der Feuerwehr muss auch die neue MOBS entsprechend beübt werden. Dies stellte die Kameraden jedoch vor ein Problem. Der 136 dB (A) lautstarke Signalton der Sirene kann mit dem Lärmpegel einer stark befahrenen Straße bis hin zu einem Düsenflugzeug verglichen werden. Somit schied eine Übung in geschlossenen Räumen aus. Auch setzt das Kennenlernen der MOBS wiederholende Warnmeldungen voraus. Um die Menschen in Schönwald und Umgebung mit den Warnmeldungen nicht zu verunsichern wurde, nach einer anderen Lösung gesucht.

Die beiden Gruppenführer Ludwig Schmidt und Markus Aschenbrenner hatten schnell eine Idee geboren – die MOBS in einem Akustikraum zu testen. Kurzerhand wurde der Plan in die Tat umgesetzt und die beiden RAPAjaner organisierten einen Probelauf bei RAPA. In der Akustik-Messkammer des Selber Automobilzulieferers ließen die Kameraden ihrer technischen Neugier freien Lauf und testeten ausgiebig alle Funktionen der Sirene, ohne dabei jemanden zu stören.

Im Zuge der Modernisierung des Zentrallabor bei RAPA wurde 2020 eine begehbare Akustikkammer der Klasse 1 installiert. Auf einer Grundfläche von 35m² werden dort präzise Messungen und Bewertungen von Schallereignissen bis zur Systemebene durchgeführt. Das bereits sehr hohe Niveau der Erprobung und Validierung wurde somit noch einmal angehoben.

Neben der Akustik prüft das Zentrallabor sämtliche Einsatzbereiche der RAPA Produktpalette ab. Die Prüffläche von über 1400m2 beherbergt hydraulische, pneumatische und elektrische sowie geometrische und optische Messtechnik. Die Möglichkeiten zu technischen Weiterentwicklung sind nahezu unbegrenzt und müssen in der schnelllebigen Entwicklung ausgereizt werden, weswegen genau solche Versuche mit der MOBS stets ein offenes Ohr finden.

RAPA spendet für Hochwasserbetroffene

Zehntausende Menschen in Deutschland sind von den Auswirkungen des Hochwassers betroffen. Erst langsam wird sichtbar, welche Zerstörung die Wassermassen angerichtet haben. Stadträtin Tina McNally-Brehm aus Schönwald hat deshalb kurzfristig eine Spendenaktion ins Leben gerufen.

Beim Stadtmarkt am Freitag, den 30.07.2021, kamen für die Hochwasserbetroffenen in Regnitzlosau und „Deutschland hilft“ insgesamt 9217 Euro zusammen – ein tolles Ergebnis!

RAPA ist es ein wichtiges Anliegen, dass den Menschen vor Ort unmittelbar geholfen werden kann und spendete 500 Euro, die der Aktion „Deutschland hilft“ zu Gute kommen.

Hier geht’s zum kompletten Artikel in der Frankenpost.

Erstes virtuelles Bewerberprojekt

Zum zweiten Mal bereits wurde am Luisenburg-Gymnasium in Wunsiedel das schuljahresbegleitende Erlebnisprojekt „Erfolgreiches Bewerben und Vorstellen“ in Kooperation mit der Selber Firma RAPA durchgeführt. Die SchülerInnen lernten im Rahmen des Projekts die verschiedenen Phasen eines Bewerbungsprozesses kennen. Nach einem Bewerbungstraining, der Durchführung eines Assessment Centers und dem Führen von Vorstellungsgesprächen wurden am Ende die Leistungsstärksten mit einem Angebot für einen spannenden Praktikumsplatz in den Ausbildungsberufen ihrer Wahl und einer attraktiven Vergütung belohnt.

V. l. n. r.: Erlebnisprojekt-GewinnerInnen mit Yasmin Frank (LuGy), Kathrin Krambo (RAPA), Schulleiter Joachim Zembsch, RAPA Ausbildungsleiterin Stephanie Sonntag und Heike Schmutzler (LuGy)

Der Startschuss für das Bewerberprojekt fiel bereits im November 2020. Seither erhielten die SchülerInnen des Wirtschaftszweiges der 9. Jahrgangsstufe in mehreren Terminen einen intensiven und praxisnahen Einblick zu den Themen „Bewerbung & Auswahlverfahren“. RAPA unterstützt dabei die SchülerInnen und LehrerInnen des Luisenburg-Gymnasiums bei einem wichtigen Schritt, der Berufsorientierung und der Auseinandersetzung mit den eigenen Stärken. Auch sollen neben der Ausbildungsfähigkeit auch wichtige Sozialkompetenzen für das spätere Leben während des Projekts gefördert werden.

Auch wenn eine Durchführung des Programms sich in diesem Schuljahr aufgrund des aktuellen Pandemie-geschehens als sehr schwierig herausgestellt hat, konnte das bereits bestehende Projektkonzept in eine digitale Form gebracht werden. Die SchülerInnen durchliefen dabei ein mehrstufiges Auswahlverfahren, das von einem Training zur Erstellung von Bewerbungsunterlagen über spannende und herausfordernde Aufgaben in einem virtuellen Assessment Center bis zu einem offiziellen, glücklicherweise in Präsenz stattfindenden, Vorstellungsgespräch reichte. Den Projektverantwortlichen seitens RAPA war es wichtig, trotz der vorwiegend virtuellen Treffen, den SchülerInnen ein individuelles und ausführliches Feedback zu den einzelnen Aufgaben zu geben und somit ihre Entwicklung zu fördern. Die SchülerInnen können so bei einem künftigen Bewerbungsprozess souveräner und selbstsicherer auftreten und ihre Stärken und Motivation mit Überzeugung darlegen. Auch das durchgeführte Assessment Center hat gezeigt, dass selbst über räumliche Distanz eine reale Prüfungssituation nachgestellt werden kann und die TeilnehmerInnen mit Engagement und Leistungswille aktiv mitarbeiten.

Im Rahmen der Abschlussveranstaltung wurden am Ende des Schuljahres nun diejenigen ausgezeichnet, die während des gesamten Projekts und in den einzelnen Aufgaben von sich überzeugen konnten und sich somit gegen ihre Klassenkameraden durchgesetzt haben. Stephanie Sonntag, Ausbildungsleiterin bei RAPA, lobte in diesem Rahmen nochmal die sehr gute Zusammenarbeit mit dem Gymnasium: „Nicht nur das außergewöhnliche Engagement der beiden Projektklassen, sondern besonders die hervorragende Betreuung durch die Lehrkräfte und die Schulleitung macht dieses Projekt zu einem Paradebeispiel für die regionale Kooperation zwischen Schule und Wirtschaft.“ Auch die Leistungen der SchülerInnen waren mehr als lobenswert, sodass letztlich sogar vier statt ursprünglich drei angekündigte Praktikumsplätze vergeben wurden. Im August finden nun die zweiwöchigen Praktika statt und geben den SchülerInnen die Möglichkeit, in ihren Wunschberuf reinzuschnuppern und die betreuenden Auszubildenden mit ihren Fragen zu Ausbildung, Unternehmen oder Karrierechancen bei RAPA zu löchern.

Junge Nachwuchskräfte zu fördern und auf den Berufseinstieg vorzubereiten ist RAPA als regional verwurzeltes Familienunternehmen eine Herzensangelegenheit. Deshalb bietet das Unternehmen nicht nur Unterstützung in Form von Schulprojekten, sondern freut sich jederzeit über Bewerbungen für Schülerpraktika und Ausbildungsplätze. Auch Studenten können sich gerne für ein Praktikum oder für die Erstellung einer Abschlussarbeit bei RAPA bewerben. Mehr Informationen dazu finden sich auf der Website unter www.rapa.com.

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Horst Pausch mit Ehrenmedaille in Silber ausgezeichnet

Landrat Peter Berek hat den Unternehmer Horst Pausch mit der Ehrenmedaille in Silber für seine Verdienste um den Landkreis Wunsiedel ausgezeichnet. Dies fand im Rahmen einer Feierstunde am Mittwoch, den 21. Juli 2021 im Innenhof des Fichtelgebirgsmuseums in Wunsiedel statt.

Horst Pausch war und ist ein Fürsprecher der regionalen Wirtschaft, dessen Stimme Gewicht und Gehör findet. So hatte Pausch immer ein starkes Bewusstsein für die Anliegen der heimischen Wirtschaft. Eine stetige Weiterentwicklung sei von fundamentaler Bedeutung für die Zukunftsfähigkeit der Region, der Unternehmen und der Arbeitsplätze.

Pausch leitete das Unternehmen RAPA ab 1969 als geschäftsführender Gesellschafter. Mit kontinuierlichem Wachstum hat das Unternehmen RAPA sich den Status als bedeutendes Wirtschaftsunternehmen der Region gefestigt und ist heutzutage weitaus mehr als ein Automobilzulieferer.

 

„Horst Pausch hat sich um unseren Landkreis und seine Menschen sehr verdient gemacht“, so Peter Berek.

 

RAPA gehört zu den attraktivsten Arbeitgebern der Region und ist mit mehreren Awards im Bereich Arbeit & Bildung ausgezeichnet, wie z.B. Beste Jobs mit Zukunft, dreimal in Folge mit Bayerns Best 50, Deutschlands Innovationsführer, Deutschlands Unternehmen mit Zukunft.

Das Unternehmen RAPA zeigt ein hohes Maß an gesellschaftlichem und sozialem Engagement und übernimmt Verantwortung für die Region Oberfranken. Die Bandbreite reicht dabei von der Unterstützung durch Geld- und Sachspenden über das Freistellen von Beschäftigten für ehrenamtliche Tätigkeiten bis zur Unterstützung unterschiedlichster Projekte in den Themenfeldern Bildung, Umwelt und Nachhaltigkeit.

Um Lösungen für die neuen Herausforderungen durch Globalisierung und technologischen Wandel zu finden, legte Horst Pausch die offiziellen Geschäfte in die Hand der jüngeren Generation. Heute leitet Dr. Roman Pausch in der Doppelspitze mit Karin Wolf das Familienunternehmen.

Nach der Begrüßung durch den Wunsiedler Landrat, wurde zuerst Dr. Karl Döhler geehrt und mit der Verleihung des goldenen Ehrenrings und des Titels Altlandrat ausgezeichnet. Im Anschluss verlieh man die Ehrenmedaillen in Gold und Silber an zehn verdiente Persönlichkeiten. Ein wichtiger Programmpunkt zum Abschluss: Die geehrten Gäste tragen sich ins Goldene Buch des Landkreises ein. Musikalisch umrahmt wurde die Feierstunde durch die Musikgruppe „Boxgalopp“ mit Carolin Pruy-Popp. Anschließend wurde zu einem Stehimbiss eingeladen. Es folgte ein reger Austausch und ein gemütlicher Ausklang der Feierstunde.

Die Ehrenmedaille in Gold und Silber ist ein Ausdruck des Dankes und der Anerkennung an Persönlichkeiten, die sich in besonderer Weise um den Landkreis Wunsiedel verdient gemacht haben.

Als Zeichen der Anerkennung für ihr langjähriges Engagement wurden weiterhin geehrt:

Verleihung des Goldenen Ehrenrings und des Titels „Altlandrat“ an Dr. Karl Döhler

Ehrenmedaillen in Gold
Frau Heidrun Fichter
Frau Dr. Birgit Seelbinder

Ehrenmedaillen in Silber
Frau Brigitte Artmann
Frau Johanne Arzberger
Frau Ute Eckstein
Herrn Dieter Hempel
Herrn Klaus Hüttelmeyer
Herrn Horst Pausch
Frau Dorothea Schmid
Herrn Wilhelm Siemen

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RAPA erwirbt Beteiligung an Software-Entwicklungsunternehmen

Software, Digitalisierung und E-Mobilität als strategische Geschäftsfelder im Automotive-Bereich

RAPA hat eine 49%-Beteiligung an der Firma Vogler Engineering in Hof erworben. Schon länger arbeitet die mittelständische Firmengruppe mit dem Software-Entwickler in den Bereichen Software für Betriebsmittel und Digitalisierung von Fertigungsprozessen zusammen. Die enge Verzahnung über eine Unternehmensbeteiligung soll vor allem das Themenfeld E/E-Technologie stärken.

V.l.n.r.: Thomas Schott, Bereichsleiter Informationstechnik; Dr. Roman Pausch, RAPA-Vorstandsvorsitzender und geschäftsführender Gesellschafter; Markus Vogler, Geschäftsführer Vogler Engineering und Karin Wolf, RAPA-Vorständin und Geschäftsführerin

 

Schon heute nimmt der Anteil von elektrischen und elektronischen Komponenten, die per Software gesteuert werden, im Fahrzeugbau stark zu.
Im Fokus stehen hier Funktionalität, Bedienfreundlichkeit, Komfort, Sicherheit und das Trendthema E-Mobilität. Moderne Pkws verfügen beispielsweise über Sensorsysteme zur Erfassung der Straßenlage, digitale Assistenzsysteme oder Touchscreen-Displays im Armaturenbereich.

 

„Mit der Beteiligung an Vogler Engineering sichern wir uns wichtiges Know-how und können so den Transformationsprozess unserer Kunden in der Automobilindustrie aktiv mitgestalten.“ Dr. Roman Pausch, RAPA-Vorstandsvorsitzender und geschäftsführender Gesellschafter

 

Software und Elektronik sind Schlüsselthemen auch in der Zuliefererindustrie. Die weltweit positive Entwicklung der Elektromobilität sorgt für einen grundlegenden Wandel in der Branche. Dr. Roman Pausch: „E/E-Systeme ersetzen Hydraulik und Mechanik!“ So stieg der Bestand an E-Fahrzeugen im Jahr 2020 weltweit auf 10,9 Millionen – drei Millionen mehr als im Vorjahr. Nach China und den USA nimmt Deutschland aktuell Rang drei ein, bei den Neuzulassungen von Elektrofahrzeugen sogar Rang zwei. Der Software Aufbau in Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor unterscheidet sich signifikant von dem in E-Fahrzeugen. Alle großen Fahrzeugersteller investieren aktuell massiv in diesen Systemwechsel.

Produktion wird digital gesteuert
Im strategischen Aufbau der Elektronikentwicklung bei RAPA ist Vogler Engineering der gesetzte Partner für hardwarenahe Softwareentwicklung bei Steuergeräten im Fahrzeug. Durch digital kontrollierte und gesteuerte Prozesse in Echtzeit kann RAPA zudem schneller seine Qualitäts- und Leistungsziele (OEE) erreichen. OEE steht für Overall Equipment Effectiveness. Diese Gesamtanlageneffektivität ist eine Kennzahl, mit der die Leistungsfähigkeit einer Fertigung oder Anlagengruppe kontinuierlich kontrolliert und verbessert werden kann. In produzierenden Unternehmen ist OEE der internationale Maßstab für die Produktivität einer Industrieanlage.

Vogler Engineering, gegründet 2008, entwickelt individuelle Softwarelösungen für Industrie, Automotive, Healthcare und Maschinenbau. In den Themen Industrie 4.0 und IoT-Lösungen mit interaktiven Dashboards und Smart Devices kann Vogler Engineering auf erfolgreiche Projekte verweisen. Die Zusammenarbeit mit RAPA wurde in den letzten Jahren stark intensiviert: So sind die Software-Experten bereits bei der Planung neuer Betriebsmittel von Anfang an eingebunden und sorgen für Softwarelösungen. Vogler Engineering beschäftigt in Hof rund 25 Mitarbeiter und erzielte im Jahr 2020 einen Umsatz von mehr als 1 Mio. Euro.

RAPA stark im Automotive-Sektor
Komponenten und Systemlösungen von RAPA finden sich in fast allen Fahrzeugen der Premium- und Luxusklasse führender Marken wieder, inklusive Sportwagen und SUVs. Der Geschäftsbereich RAPA Automotive ist global als Entwicklungs- und Produktionspartner für Automobilhersteller tätig. Mit der neuen Abteilung „E/E-Technologie“ stärkt RAPA den Firmenstandort in Oberfranken. Dazu sucht der Mittelständler laufend qualifizierte Ingenieure und Software-Spezialisten.

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Sophie Kant, Dual Studentin bei RAPA, erhält Dualissimo-Award

Sophie Kant unter den fünf besten dual Studierenden Bayerns

Sophie Kant hat den dualen Bachelorstudiengang Betriebswirtschaft an der Hochschule Hof im Jahr 2020 erfolgreich absolviert. Nun hat die 24-Jährige aus Schönwald den von der Initiative Hochschule dual gemeinsam mit der Vereinigung der Bayerischen Wirtschaft e.V. ausgelobten Dualissimo-Preis erhalten. Sie gehört damit zu den fünf Top-Absolventen, die für ihre guten Leistungen und ihr Engagement während des dualen Studiums prämiert wurden. Die Auszeichnung würdigt neben sehr guten Noten im dualen Studium und außergewöhnlichem Einsatz in der betrieblichen Praxis auch das soziale Engagement der Preisträger.

Am Montag, den 5. Juli 2021 fand die hybride Prämierungsveranstaltung statt. Gemeinsam mit vier weiteren Absolventinnen und Absolventen, die sich unter den über 130 Bewerbern durchgesetzt hatten, nahm sie den Preis in München entgegen. Die Praxispartner der Preisträger und Preisträgerinnen wurden für ihr Engagement als Talent Partner geehrt und virtuell zugeschaltet. Die Laudatio hielt Herr Bernd Sibler, Bayer. Staatsminister für Wissenschaft und Kunst. Begleitet wurde das Event durch Interviews, Film- und Fotosequenzen sowie Beiträge von Wegbegleitern, die einen lebendigen Einblick vom persönlichen Weg der Preisträger vermittelten.

„Es ist eine große Ehre für mich, den Dualissimo Award 2021 entgegennehmen zu dürfen“, freut sich die Preisträgerin auf der Veranstaltung und bedankte sich bei RAPA für die Unterstützung während des dualen Studiums. „Die Mischung aus Ausbildung, Berufsschule und Hochschulstudium waren für mich die perfekte Kombination. Trotz Mehrfachbelastung war es mir wichtig, möglichst vielfältige Kenntnisse aufzubauen, um so den für mich passenden Karriereweg einschlagen zu können.“

RAPA freut sich ebenfalls über die erneute Auszeichnung im Rahmen der Beruflichen Bildung und die damit verbundene Würdigung des Engagements für junge Talente. Bereits 2018 wurde RAPA dank Sophie Kants Leistungen erstmals als TOP-Ausbildungsbetrieb ausgezeichnet.

„Wir sind stolz auf Sophie Kant – Durch den von ihr an den Tag gelegten Ehrgeiz, ihre Ausdauer und Leistungen hat sie die Auszeichnung mehr als verdient. Duale Studenten wie sie machen uns viel Freude und sind uns eine Ehre. Sie hat im Besonderen verkörpert, was das duale Studium ausmacht, nämlich das an der Hochschule gewonnene Wissen erfolgreich in die Praxis umzusetzen“, sagt Stephan Meixner, Bereichsleiter Personal bei RAPA. Die dualen Angebote des Unternehmens spielen eine wichtige Rolle, so Meixner. Zielgerichtet bildet RAPA für künftige Schwerpunkte aus und fördert die jungen Expertinnen und Experten interessensgerecht. Nach dem Abschluss ihres berufsbegleitenden Masterstudiums wird Sophie Kant die Personalentwicklung bei RAPA als festes Teammitglied weiter unterstützen.

„Unser Ziel ist es, den dual Studierenden einen intensiven Einblick bei RAPA zu geben“, ergänzt Stephan Meixner. „Innerhalb von viereinhalb Jahren bereiten wir sie mit einem Mix aus Theorie und praktischen Erfahrungen optimal auf spätere Herausforderungen vor und ermöglichen den Erwerb von Berufs- und Studienabschluss. Akademisch arbeiten wir hier eng mit den Hochschulen in Hof und Coburg zusammen und die Praxisphasen erfolgen individuell und passgenau in unseren vielfältigen Fachabteilungen.“

Sechs Fachrichtungen stehen bei den dualen Studiengängen zur Wahl, unter anderem Elektrotechnik, Informatik und Maschinenbau. Genauere Details und Informationen zu den Studiengängen finden Interessierte unter www.rapa.com/karriere/ausbildung

Kurzinformation zur Preisträgerin Sophie Kant
Von 2015 – 2020 absolvierte Sophie Kant ein Duales Studium im Bereich Betriebswirtschaft mit integrierter Ausbildung zur Industriekauffrau bei RAPA. In ihrer Bachelorarbeit beschäftigte sie sich dem Thema „Talentmanagement: Potenzialanalyse – ein Instrument der Personalentwicklung zur Identifikation von Talenten”. Sowohl die Ausbildung als auch das Studium schloss sie mit Auszeichnung und der Gesamtnote 1,1 ab. Außerdem wurde sie drei Jahre in Folge mit dem Deutschlandstipendium gefördert. Aktuell studiert sie berufsbegleitend im Master Projektmanagement an der Hochschule Hof und arbeitet im Rahmen ihrer Masterarbeit an Digitalisierungsstrategien für das Personalmanagement bei RAPA. In ihrer Freizeit liegen ihr die Themen Flüchtlingshilfe, der Mannschaftssport Handball und ihre Heimat im Fichtelgebirge am Herzen. Seit mehreren Jahren unterstützt und engagiert sie sich für eine syrische Flüchtlingsfamilie. Durch Vorträge, Erfahrungsberichte und Schulprojekte gelingt es ihr zudem, jungen Menschen in der Region Perspektiven zu bieten und diese aktiv bei der Berufswahl zu unterstützen. Mit diesem Profil überzeugte sie die Jury aus Wissenschafts- und Wirtschaftsvertretern. Diese zeichneten heuer bereits zum siebten Mal die besten dualen Absolventen der bayerischen Hochschulen für angewandte Wissenschaften aus.

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