Archive

Nach der Messe ist vor der Messe – Messerückblick Compamed

Nach der Messe ist vor der Messe – Messerückblick Compamed

Spitzenknowhow für Spitzentechnologien

Vom 14 bis 17. November fand die COMPAMED Düsseldorf parallel zur weltgrößten Medizinmesse MEDICA statt. Die Organisatoren der Medica und Compamed ziehen ein durchweg positives Fazit. Die Messe war ein voller Erfolg und untermauert ihr starkes Ergebnis aus dem Vorjahr mit einem kräftigen Buchungsplus aufseiten der ausstellenden Unternehmen (5.000 Beteiligungen), mehr als 81.000 Besucher waren vor Ort. Der Anteil internationaler Fachbesucher lag bei drei Viertel, wobei nach den europäischen Ländern vorrangig auch Fachpublikum aus Südkorea, USA, Indien und nordafrikanischen Ländern zahlreich vertreten waren.

Auch die Medizintechniksparte von RAPA hat an der COMPAMED teilgenommen und war unter den 700 Unternehmen, die sich im Zulieferbereich in den Hallen 8a und 8b präsentierten. Das Handling von Flüssigkeiten und Gasen ist immer ein bedeutsames Thema und im Fokus der Messe. Dazu referierte Günter Knubbe, Senior Key-Account-Manager, auf dem Compamed Suppliers Forum by Devicemed zum Thema

“Automotives Denken der Zulieferer in der Medizintechnik“ mit einem Vortrag. Er zeigte auf, was ein Cabrioverdeck und ein Dialysegerät gemeinsam haben: Ventiltechnik von RAPA.

Das Unternehmen RAPA ist vor allem für die Produktsparten hydraulische und pneumatische Ventile bekannt und beliefert damit die unterschiedlichsten Branchen. So vertrauen bereits namhafte Hersteller und große Zulieferunternehmen auf RAPA, als verlässlichen Partner mit technischer Expertise und innovativem Denken, um den Anforderungen an Produkt und Qualität gerecht zu werden.

Wir sind noch hin und weg von der tollen Messe. An den vier Messetagen haben wir wertvolle und informative Gespräche mit Interessenten, Bestandskunden und Kooperationspartnern führen können und unser Networking intensiviert.

Gemeinsam mit unserem Kooperationspartner der Fraunhofer EMFT präsentierten wir die neue „Self-Sensing Micropump“ – eine Pumpe, die ihren eigenen Zustand ohne zusätzliche externe Sensoren überwacht und Anomalien im laufenden Betrieb erkennt. Das sogenannte „Self-Sensing“ ermöglicht die Überwachung des Status des Dosiersystems in Echtzeit und eröffnet zusätzliche Einsparpotenziale bei Bauraum und Herstellungskosten, die für Einwegprodukte und kleine, tragbare Dosiersysteme besonders wichtig sind. Es war daher keine Überraschung, dass Kunden und Interessenten verstärktes Interesse daran gezeigt haben.

Kaum ist es dann Donnerstag 18 Uhr, geht laute Musik in den Hallen an und der Abbau startet. Wir haben alle Produkte wieder sorgfältig eingepackt und machten uns auf die Heimreise. Immer wieder verblüffend, dass der Abbau schneller geht als der Aufbau am Sonntag.

Das RAPA Healthcare Team bedankt sich herzlich bei allen Besuchern, die bei uns am Stand waren.

 


Treten Sie mit uns in Kontakt

Unsere Mitarbeiter sind nun dabei, Anfragen zu bearbeiten oder den Wünschen nach weiteren Informationen nachzukommen. Manchmal ist es während der Messetage schwierig, wichtige Informationen zu einem interessanten Produkt oder Leistung zu behalten. Daher steht das gesamte Team für offene oder weitere Fragen per Telefon oder E-Mail gerne zur Verfügung. Treten Sie mit uns in Kontakt – auch unabhängig von der COMPAMED – damit wir gemeinsam die beste Lösung für Ihr Vorhaben finden.


Die nächste COMPAMED 
findet vom 13.11. bis 16.11. 2023 statt, eine Teilnahme als Aussteller ist wieder angedacht.

RAPA erhält “Resilicence Award” von Tenneco | Monroe als einer von 13 „Key Suppliern“

Der Resilicene-Award

Tenneco hat zum KINETIC Supplier Summit am Nürburgring 13 Lieferanten eingeladen, die an der Industrialisierung des Monoroe® Intelligent Suspension KINETIC Systems beteiligt waren. Im Rahmen der Veranstaltung,  die Ende Oktober stattfand, wurde darüber hinaus der Resilience Award verliehen.

Wir freuen uns sehr, dass RAPA Automotive diesen Award für seine Hydraulikventile zum KINETIC-Fahrwerkssystem erhalten hat. Oliver Henkelmann nahm den Preis entgegen.

Diese Auszeichnung gebührt unserem RAPA-Entwicklungsteam, dass sich tagtäglich für die Belange unserer Kunden einsetzt. Herzlichen Glückwunsch und vielen Dank für euren Einsatz.

RAPA-Team

High-Tech, Dynamik und Präzision – unser Engagement im Porsche Carrera Cup trifft auf unseren Markenkern

Gruppenbild mit Jonas

Der Team-Ausflug an den Sachsenring (siehe Blognews vom 08.11.2022) brachte unseren Kollegen die Rennserie Porsche Carrera Cup nahe. Beim Boxenrundgang und der Fahrzeugbesichtigung, begleitet vom Rennfahrer Jonas Greif, erfuhr die RAPA-Gruppe, welche Höchstleistungen und technischen Raffinessen hinter den Porsche-Rennfahrzeugen stecken.

 

Geile Technik – gemacht für Gewinner

Jonas Greif meinte, der Porsche 911 GT3 Cup gilt unter den Fahrern als schwer zu steuern. Hier ist Handarbeit und Köpfchen gefragt – und Respekt von der Maschine. Das aktuelle Modell ist mega-schnell und anders ausgelegt als das Vorgängermodell. So gibt es eine neue Aerodynamik und die Vorderachse entfaltet neue Wirkungsgrade. Der Motor ermöglicht eine Beschleunigung von 0 auf 100 km/h in weniger als vier Sekunden! Zur Wiederholung: vier Sekunden! Die Leistung bringt dann im Rennverlauf eine Höchstgeschwindigkeit von 286 km/h. Logisch, dass sich in dem Wagen nur noch wenig von der Straßenverkehrsvariante findet. Nichts ist in dem GT3-Boliden mit ESP, ABS oder Klimaanlage…

Oliver Henkelmann, Vice President Sales, RAPA Automotive, lobt den Rennporsche und seinen Fahrer, der seit 2022 von RAPA unterstützt wird: „Die Technik und Gefühlswelt rund um den Porsche Carrera Cup passen zu unseren Firmenwerten wie High-Tech, Spitzen-Engineering, Dynamik und Präzision. Das macht auch RAPA aus.“ Hinzu kommt, dass in der Rennserie junge Talente heranwachsen – so wie auch RAPA dem Nachwuchs in allen Firmenbereichen Karrierechancen offeriert.

Neue Mobilität auch am Sachsenring: Unsere Kollegen waren begeistert vom FIA ETCR eTouring Car World Cup – eine Deutschlandpremiere der besten elektrischen Tourenwagenserie. Hier nahm nur ein kleiner Teil an Fahrzeugen teil, aber mit einer Besonderheit: der „Power-up2-Modus“ ist eine Art Booster, der kurzfristig die Maximalleitung von 500 kw(680PS) freisetzt.

 

Rückblick „31. Aachen Colloquium Sustanaible Mobility 2022″

Wer in der Automotive-Welt mitreden will, muss dabei sein – Rückblick auf das „31. Aachen Colloquium Sustanaible Mobility 2022″

Das Aachener Kolloquium ist so etwas wie der Weltwirtschaftsgipfel in Davos – nur für die Entwickler und Produzenten von Motoren- und Fahrzeugtechnik. Über Jahrzehnte hat sich der dreitägige Kongress zum wichtigsten europäischen Treffpunkt für Experten der Branche entwickelt. Nur hier werden neueste Forschungsergebnisse vorab präsentiert, und es besteht die Möglichkeit, gemeinsam über Lösungen für eine nachhaltige Mobilität der Zukunft zu diskutieren.

Bei der 31. Auflage Mitte Oktober 2022 waren wir von RAPA nicht nur als Teilnehmer vor Ort in Aachen, sondern erstmals auch mit einem Messestand im Ausstellungsbereich. Vertreten wurde unser Unternehmen von Rocco Kemnitz, Abteilungsleiter Vorentwicklung; Tim Rubitzko, Produktgruppensprecher Motor-Pumpeneinheit; Dr. Michael Werner, Manager Simulation, sowie Creative Director Petra Balling und Elisabeth Meyer, Produktmarketing-Koordinatorin. Aus Termingründen mussten Vorstandsvorsitzender Dr. Roman Pausch und Oliver Henkelmann (RAPA Automotive Vice President Sales Global) ihre Teilnahme im Aachen absagen.

 

Ventile zum Anfassen, RAPA Democar vor der Tür

Die Entscheidung, mit einem RAPA-Stand auf dem Fachkongress anzutreten, war goldrichtig. Wir erfuhren regen Zuspruch und konnten viele Gespräche mit dem Publikum führen. Schwerpunkt unserer Präsentation waren Chassis-Produktlösungen wie Ventile für Feder- und Dämpfungssysteme sowie unsere Motor-Pumpeneinheit. Unsere Automotive-Kompetenz symbolisierte auch das RAPA Democar „Mercedes GLE“ im Außenbereich des Eurogress Aachen. Was Rocco Kemnitz auffiel: „Unsere neue Präsentationstheke mit ganz unterschiedlichen Ventilen am laufenden Band war ständig umlagert. Viele RAPA-Lösungen auf einen Blick.“

Nach drei Tagen und einem absolut imposanten Festabend im Krönungssaal des Rathauses Aachen ging es wieder in Richtung Selb nach Hause. Das Aachener Kolloquium bleibt DAS Innovations- und Netzwerk-Event der Branche. Weit über 1000 Teilnehmer aus 28 Nationen, wegweisende Fachvorträge prominenter Forscher und Entwickler, rund 100 Einzelveranstaltungen und die internationale Ausrichtung sprechen für sich. Gut, dass RAPA Automotive dabei war.

 

Erfolg & Pech – that´s racing!

RAPA-Mitarbeiter fiebern am Sachsenring mit Carrera-Cup-Fahrer Jonas Greif

Sachsenring

Bei sonnigem Herbstwetter erlebten fünf verdiente RAPA-Mitarbeiter auf dem legendären Sachsenring den Porsche Carrera Cup mit Nachwuchstalent Jonas Greif. RAPA Automotive sponsert ihn seit Saisonbeginn 2022. Organisiert haben die Incentive-Tour Ende September Jens Geyer und Petra Balling. Noch heute schwärmen alle Teilnehmer vom Racing-Feeling, der Begeisterung des jungen Fahrers und den Einblicken in den Motorsport. Rund 26.000 Zuschauer strömten am Rennwochenende auf den traditionsreichen Sachsenring in Hohenstein-Ernstthal, wo seit 1927 Meisterschaften ausgetragen werden.

Wie war der Trip? Einfach perfekt! Die RAPA-Gruppe reiste entspannt am Freitag an. Am Samstagmorgen ging´s zum Ring, wo das Qualifying lief. Danach fand eine Boxenpräsentation des Porsche GT 3 und des Rennstalls Huber Racing statt. Hier trafen unsere Mitarbeiter auf Jonas Greif, Teammechaniker sowie Freunde des Fahrers und weitere Sponsoren. „Was uns begeisterte: Jonas präsentierte uns seinen Wagen hautnah und ließ keine Fragen zum Motorsport aber auch zum Fahrzeug unbeantwortet. Auch Teamchef Christoph Huber nahm sich Zeit und wagte erste Ausblicke auf die kommende Saison“, berichtet Jens Geyer.

Zeit für eine Pause. Beim Weißwurstfrühstück stärkte sich das RAPA-Team in der Porsche Hospitality, die keine kulinarischen Wünsche offenließ. Am Nachmittag, Punkt 14:50 Uhr, dann das erste Rennen, bei dem 31 Piloten in ihren 510 PS starken Porsche 911 GTS Cup auf die S

trecke gingen. In diesem Lauf war wirklich viel los, und zweimal musst sogar das Safety-Car ausrücken.

Porsche 911 GT3 von Jonas

 

Weiterfahren, Jonas, wir stehen hinter dir!

So motiviert Jonas bei der Präsentation am Morgen war, so frustriert war er am Nachmittag: Er wurde schuldlos in eine Kollision verwickelt, drehte sich und rutschte so im Rennverlauf weiter nach hinten. Doch damit nicht genug: Am zweiten Renntag kam es wieder zu einem ähnlichen Vorfall. Natürlich litten die RAPA-Mitarbeiter mit dem jungen Rennfahrer, waren aber begeistert von seiner Einstellung. Jonas meinte nach Rennabschluss: „Pech und Glück sind im Motorsport Alltag. Ein kleiner Fahrfehler, eine Sekunde Reaktionsverlust oder ein unverschuldeter Kontakt – und schon bist du hinten oder ganz raus. Diese Erfahrung mussten schon viele bekannte Rennfahrer machen.“ Deshalb müsse man immer nach vorne schauen, Niederlagen abhaken, das nächste Rennen anvisieren und vor allem hart weitertrainieren und die eigene Performance verbessern.

RAPA Fan-Gruppe

 

Faszination Motorsport – RAPA-Mitarbeiter sind mit dabei

Mit dieser klaren und sympathischen Einstellung spricht uns Jonas aus der Seele. „Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen“, sagt denn auch Oliver Henkelmann, Vice President Sales, RAPA Automotive. „Wir stehen weiterhin voll hinter Jonas und halten ihm die Treue.“ Im Unternehmen wisse man, dass junge Talente Chancen brauchen und viele Innovationen erst durch Teamarbeit und mit Erfahrung gelingen. „Auch beim letzten Rennen in dieser Saison sowie in der neuen Runde 2023 bleibt RAPA an der Seite von Jonas“, so Oliver Henkelmann.

Für die Fan-Gruppe brachte das Wochenende Fun und Faszination sowie großartige Einblicke in die Motorsportwelt. Jens Geyer fasst zusammen: „Wir sahen echt spannende Rennen auf der 3,645 Kilometer langen Strecke und konnten neben dem Porsche Carrera Cup auch die großen Rennserien GT Masters und GT4 Germany erleben.“

Drei Rennen hat Jonas für den Rennstall bislang absolviert. Gemeinsam blicken wir jetzt mit Spannung auf die nächste Rennsaison.

 

Neu in der Kantine: RAPA führt Rebowl-Mehrwegsystem ein

Nachhaltiges Essen to go – weg mit dem Verpackungsmüll

Die Firmenkantine „RAPAteria“ bietet leckeren Mittagstisch für alle Mitarbeiter. Die Speisen gibt es auch als Take-away Angebot – egal ob zum mit nach Hause nehmen oder für unterwegs. Dies ermöglicht es allen Mitarbeitern, die ihre Mahlzeiten außerhalb der Kantine einnehmen wollen, sich in der Kantine zu verpflegen. Noch dazu bezuschusst RAPA die Gerichte. Für das Angebot rollte RAPA nun das Mehrwegkonzept von Rebowl aus und unterstützt damit den Kampf gegen den To-go-Müll.

Seit Juni können die Mitarbeiter ihre Gerichte in den wiederverwendbaren Schalen mitnehmen. Die Doggy Bags sind nicht nur hübsch und nachhaltig, man kann in ihnen kalte wie warme Speisen sicher transportieren. Also, keine Angst vor Flecken im Rucksack!

Die Rebowl-Boxen werden aus 100% Polypropylen (PP) in Deutschland hergestellt. Damit sind sie zu 100% recycelbar, BPA- und schadstofffrei. Und sie dürfen sogar – ohne Deckel – in die Mikrowelle.

Unser Fazit: Gerade in den jetzigen Zeiten ist es wichtiger denn je, das Thema Nachhaltigkeit und Müllreduktion immer wieder auf die Agenda zu bringen. Viele Menschen versuchen umweltbewusster zu leben und Maßnahmen in ihren Alltag zu integrieren. Auch kleine Veränderungen können einen bedeutsamen Einfluss haben, der unsere Umwelt schont. Durch REBOWL sparen wir nicht nur Einwegverpackungsmüll, sondern sorgen für mehr Nachhaltigkeit in unserem Unternehmen. Nachhaltig Essen in Mehrwegverpackungen – für eine gutes Gewissen to go. Da schmeckt‘s gleich doppelt so gut.


„Macht mit und leiste deinen Beitrag zum nachhaltigen Umgang mit unseren Ressourcen. Es lohnt sich!“


Infobox

Die »reCup GmbH«: Unternehmen, Vision, Mission

Die »reCup GmbH« wurde 2016 von Fabian Eckert und Florian Pachaly gegründet und ist inzwischen marktführendes Mehrwegsystem im To-go-Bereich. Deutschlandweit hat das Unternehmen ein flächendeckendes Pfandnetz mit mehr als 8.500 Ausgabe- und Rückgabestellen aufgebaut. Auf die Fahne hat sich die »reCup GmbH« geschrieben, unnötigen Verpackungsmüll zu reduzieren, einen Wandel im Verbraucherverhalten herbeizuführen und die gesellschaftliche Sensibilisierung zum Thema Verpackungsmüll weiter voranzutreiben.

Die Vision: Die Vision von »reCup« ist es, den Verpackungsmarkt zu revolutionieren und Einwegverpackungen langfristig vollständig durch Mehrweg-Alternativen zu ersetzen. Die Mission: »reCup« bietet ein innovatives und nachhaltiges Mehrweg-Pfandsystem für Becher und Schalen an, welches den Anspruch hat, sowohl To-go-Anbietern als auch Konsumenten eine unkomplizierte, attraktive und vor allem nachhaltige Alternative zum Einweggeschirr bereitzustellen.

Seit 2021 ist auch die REBOWL mit dem Blauen Engel zertifiziert.


Wussten Sie, dass …

… ab 2023 die Mehrweg-Pflicht für die Gastronomie gilt? Das Bundeskabinett und der Bundestag haben Änderungen im Verpackungsgesetz beschlossen. Ab 2023 sind Gastronomen demnach dazu verpflichtet, ihrer Kundschaft eine Mehrwegalternative für To-go und Take-away anzubieten.

Das Mondfest steht vor der Tür!

Färbt sich das Laub bunt und zieht langsam die kühle Jahreszeit ins Land, ist es alljährlich an der Zeit, „Happy Moon Festival (中秋快乐)“ zu sagen: Denn das Mondfest steht vor der Tür!

Das Mondfest wird immer am 15. Tag nach dem 8. Mondmonat des chinesischen Kalenders gefeiert und dieses Jahr am 10.Sept. Es ist das zweitgrößte Fest in China nach dem Frühlingsfest / Chinesisches Neujahr. Es wird Mondfest genannt, weil die alten Chinesen den Mond verehren und den Vollmond bewundern, wenn er im Laufe des Jahres am hellsten ist. Der Vollmond ist in der chinesischen Kultur ein Symbol des Friedens und des Wohlstands für die ganze Familie. Seine Rundung symbolisiert Ganzheit und Zusammengehörigkeit.

Mondkuchen und verschiedene Herbstfrüchte werden serviert, Laterne werden aufgehangen und nach den Mondritualen sitzen die Familienmitglieder um den Tisch herum, beobachten den Vollmond. Man kann es mit dem poetischen Satz „Obwohl tausend Meilen voneinander entfernt, teilen wir denselben Mond“ (千里共长娟) beschreiben.

Zum Chinesischen Mondfest wünschen wir unseren Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden in China alles Gute und erholsame Nationalfeiertage.

Herzliche Grüße aus Selb.

 


Was ist Mondkuchen?

Hast du schon einmal Mondkuchen probiert? Der Mondkuchen ist ein unverzichtbarer Nachtisch für die Chinesen, der jedes Jahr zum Mittherbstfest gegessen wird. Daher wird das Mondfest auch Mondkuchenfest (月饼节; Yuebing Jie) genannt.

Der Mondkuchen (月饼; Yuebing) ist ein rundes (mondförmiges) Gebäck, das mit verschiedenen Zutaten gefüllt ist. Als Füllung werden zum Beispiel Lotussamenpaste, Pflaumenblüten, Nüssen, Datteln, roten Bohnen, Rosen, schwarzer Sesam, Eigelb verwendet. Heute gibt es Mondkuchen in einer größeren Vielfalt von Geschmacksrichtungen, von der ganz traditionellen Art bis zur Schneehaut mit Füllungen von Schokolade bis Champagner-Trüffel. Wenn du ein wenig abenteuerlustig bist, solltest du bei Gelegenheit einen Durian-Mondkuchen probieren.

Beim traditionellen Mondfest darf der Genuss von wunderbaren Tees natürlich auch nicht fehlen: Schwarztee Sorte Oolong (z.B. Holzkohle gebackener Tie Guan Yin) und Osmanthusblüten-Tee passen sehr gut zu Mondkuchen.

Innovation zum Anfassen – Neues RAPA-Demo Car

Innovation zum Anfassen: Ein Mercedes GLE mit RAPA Fahrwerkskomponenten

Außen hui und innen High-Tech: Der Ventilspezialist zeigt was im Inneren steckt

Äußerlich hebt sich unser neues DemoCar mit dem auffälligen Car Wrapping von anderen GLEs ab. Und unterm Blech – im Inneren des Wagens – sind unsere Fahrwerkskomponenten verbaut.

Wie jedoch die meisten unserer mechatronischen Komponenten und Systeme, sind diese auf den ersten Blick nicht sichtbar, auch in unserem neuen Demo Car nicht – dafür jedoch live erlebbar. Anhand unseres Demo Cars wollen wir unsere Technologie erfahrbar machen und zeigen mit welchen Innovationen wir den Markt der neuen Mobility ausbauen wollen – gemäß dem Motto „Mindset is everything.“ Für Kunden, Interessenten und Mitarbeiter haben wir nun mit dem GLE ein Anschauungs- und Demo Car in der Firma.

Folgende RAPA-Komponenten sind serienmäßig im GLE verbaut:

  • Schalt- und Regelventile
  • Restdruckhalteventile
  • Magnetventilblöcke
  • Motor-Pumpen-Einheit (intelligente elektrohydraulische Funktionseinheit für aktive Fahrwerke)

Wir und unser Fahrzeug sind hauptsächlich auf Ausstellungen, Techshow und auf diversen Fach- und Recruitingmessen anzutreffen.

Sie sind natürlich herzlich eingeladen. Steigen Sie ein! Nehmen Sie Platz!

Bühne frei für Technologie-Innovationen: RAPA präsentiert Komponenten im SGIP in Changzhou

Bühne frei für Technologie-Innovationen:

RAPA präsentiert automotive Komponenten auf der neu gestalteten Ausstellungsfläche im Sino-German Innovation Industry Park in Changzhou

Blick auf die neue Ausstellungfläche von RAPA. Im Showroom paradieren neben vielen weiteren bekannten Marken die automotiven Produktlösungen von RAPA

Kürzlich hat der Sino German Innovation Park (Technologiepark in Jintan, China) die bisherige Ausstellungsfläche in der „Exhibtion Hall“ neu gestaltet und erweitert. Die Exhibiton Hall ist ein Ort im Technologiepark, wo sich ansässige Unternehmen präsentieren können. Übersichtlich in eigene Ausstellungsflächen der Mitgliedsunternehmen gegliedert, adressiert der Showroom die Kernthemen der Produkt- und Serviceportfolios.

Neben vielen weiteren bekannten Marken paradieren dort nun auch die automotiven Produktlösungen von RAPA – auf einer eigenen neuen Fläche. Exponate zu Präzisions-Ventilen und zu Produktneuheiten geben den Besuchern Einblick in die Welt von RAPA. Welche Lösungen wir im Bereich der mechatronischen Fahrwerksysteme bieten, zeigen Komponenten für die aktive Federung, geregelte Dämpfung und Stabilisierungssysteme, wie Niveauregulierung und Wankstabilisierung.

Zu sehen sind Magnetventilblöcke für die Luftfederung, Schalt- und Regelventile für den Dämpferbereich, sowie das Fahrwerks-Highlight, die „Motor-Pumpeneinheit (MPE)“ für vollaktive Fahrwerke. Die Motor-Pumpeneinheit ist eine Schlüsselkomponente, die beispielweise im E-AKTIVE BODY CONTROL des Mercedes GLE oder in der neuen S-Klasse verbaut ist. Das intelligente System sorgt für eine radindividuelle Kraftregelung auf 48-Volt-Basis, die das Ein- und Ausfedern aktiv für jedes einzelne Rad an die Fahrsituation und Beschaffenheit der Straße anpasst. Vorrauschauend für zukünftige Hochvolt-Applikationen entwickelt RAPA bereits Lösungen für Elektroautos, die ein Hochvoltbordnetz haben.

Wir bedanken uns herzlich beim Projektteam des SGIP für die repräsentative Ausstellungsfläche und die professionelle Umsetzung. Wir werden daher die Ausstellung nicht nur nutzen, um unsere technische Vielfalt zu zeigen, sondern den Showroom auch für Gespräche mit Kunden und Interessenten zu nutzen.

Jetzt freuen wir uns auf viele Besucher, die wir gerne durch den Showroom führen.

 

Info: Der SGIP ist ein chinesisch-deutscher Industriepark und eine wichtige Plattform zur Förderung internationaler industrieller Innovation und Kooperationen in Jingtan, in dem RAPA ansässig ist.

RAPA Komponenten in Fernsehinterview in Changzhou

RAPA nimmt an „Jiangsu-Germany Dialogue 2022“ Konferenz teil

RAPA nimmt an „Jiangsu-Germany Dialogue 2022“ Konferenz teil

Gast im Talk: Zinan Wang, CEO RAPA China

Jiangsu, China

Am 7. Juli 2022 fand der „Jiangsu-Germany Dialogue 2022“ mit dem Thema „Innovation, Kooperation und Win-Win“ in Changzhou statt. Eingeladen hat das Amt für Auswärtige Angelegenheiten der Provinz Jiangsu in den Sino-German (Changzhou) Innovation Park. In diesem kombinierten Live/Online Event tauschen sich Unternehmen aus Deutschland und China zu aktuellen Themen & Technologien aus. Und auch RAPA folgte der Einladung zu dieser großen und wichtigen Konferenz. In einer moderierten Talkrunde stand Zinan Wang, CEO RAPA China, als Diskussionspartner gern zur Verfügung. Die Konferenzsprache ist Chinesisch, es erfolgte eine Übersetzung ins Deutsche.

Wirtschaftsvertreter aus China und Deutschland im Dialog; v.l.n.r.: Moderator Zhi Hao, Director of Government Affairs for East and Central China; Guoxiang Hu, Vice President of Jiangsu Hengli Hydraulic Co., ltd., Zinan Wang, CEO of RAPA China; Ronhzhu Shi, President of Jiangsu Riving Electronics Co., Ltd.; Jianqing Zhuang, GOO of Globe (Jiangsu) Co., Ltd. And qiyu Shi, General Manager for Jiangsu, SAP China

Die Konferenz startete mit den „Business Visits“ und den „Unternehmens Promotional Videos“. Danach hielten eine Reihe von Staatsvertreter und Experten aus China und Deutschland ihre Reden, u.a. Vertreter der Regierung, des Außenministeriums, der chinesischen Botschaft und der Konsulate.

Feierliche Vertragsunterzeichnung auf der Bühne

Bei der Eröffnungsfeier unterzeichnete die Volksregierung der Stadt Changzhou eine Kooperationsvereinbarung mit der Deutschen Handelskammer in China, dem Sino-German (Changzhou) Innovation Park und der Commerzbank.

Die Schwerpunkte der anschließende Podiumsdiskussion, die von Zhi Hao moderiert wurde, waren erstens „Neue Möglichkeiten für chinesisch-deutsche Unternehmens-innovation und Zusammenarbeit in der Zeit nach der Pandemie“ und als zweiter Punkt stand die „Digitale Transformation und Smart Manufacturing; Jiangsu-Deutschland Kooperation in der Fertigung“ auf dem Programm. Dazu beantwortete Zinan Wang Fragen zu Gemeinsamkeiten und Unterschieden zu den RAPA Werken in Deutschland und dem geplanten Produktionswerk in China, dessen Baubeginn Ende des Jahres starten soll.

Zu Gast auf dem Podium: Zinan Wang, CEO RAPA China

 

Ganzheitliches Produktionskonzept an allen RAPA Standorten

Digital Transformation und Smart Manufacturing beginnt im Produktentstehungsprozess und zwar mit der Planung und Konzeption einer neuen Fabrik. In Summe geht es um die Steigerung der Flexibilität, Schnelligkeit, Effizienz und um Nachhaltigkeit. Um im globalen Wettbewerb zu bestehen und die Produktionskosten zu senken, setzt RAPA darauf Produktionskonzepte, Methoden, Tools und Anlagen aus den entwickelten westlichen Werken nach China zu transferieren. Denn die Erfahrung zeigt, dass es am sinnvollsten ist, wenn die Produktionskonzepte an allen Standorten gleich sind. Beim Know-how-Transfer an Auslandsstandorte hat es sich bewährt, westliche Konzepte, Lösungen und Standards zu übernehmen und diese lokal zu adaptieren. RAPA legt dabei nicht nur den Fokus auf Produktionssysteme, sondern stellt für alle weiteren Prozesse und Funktionen zentrale Unterstützung aus dem Unternehmenshauptsitz in Selb zur Verfügung. So stellt beispielsweise stellt die zentrale IT sicher, dass alle Auftrags-, Bestell-, Material- und Bestandsinformationen zwischen China und Deutschlang durchgängig und auf Basis einheitlicher Daten ausgetauscht werden können.

Dennoch wird es im Chinawerk gegenwärtig einige Unterschiede geben, die das Gebäude betreffen. Hinsichtlich Chinas Weg zur CO2-Neutralität wurden nachhaltige Gesichtspunkte berücksichtigt, um den eigenen CO2-Fußabdruck zu verbessern: Energie besser zu nutzen und erneuerbare Energiequellen zu integrieren. So wurde u.a. eine Photovoltaik-Anlage in der Planung berücksichtigt und die Menge der Solarpanels zwischenzeitlich um ein Vielfaches erhöht.

Der Nachhaltigkeitsgedanke und die Mobilitätswende ist für RAPA Grund genug auch Ladeinfrastruktur für Elektrofahrzeuge zu verbessern. Auf dem Firmengelände werden zahlreiche Parkplätze mit Ladesäulen für Mitarbeiter und Kunden angeboten werden, um deren Ladebedarf zu decken. Gleichzeitig setzt das ein klares Signal Richtung unserer chinesischen Kunden, die Hersteller für neue Energiefahrzeuge sind.

Ergänzend ist noch zu sagen, der Bau einer Fabrik das eine ist. Um diese erfolgreich „ans Laufen zu bringen“ stellt eine nochmals völlig andere Herausforderung dar. Entscheidend für den Erfolg des Standorts ist die richtige Besetzung der Schlüsselpositionen mit einem passenden Mix aus lokalen Führungskräften und Expats. Dazu beschreitet RAPA folgenden Weg: ausgewählte chinesische Mitarbeiter werden ins Stammhaus nach Deutschland geholt und dort von Vornherein mit der Perspektive qualifiziert, nach ihrer Rückkehr eine führende Position am Standort in China zu übernehmen. Eine klassische Win-Win-Situation also.

Zusammenfassend: China ist und bleibt für Industrieunternehmen als Produktionsstandort attraktiv. Als Hauptmotive für den Aufbau einer eigenen Produktion stehen das „Ausschöpfen des Umsatzpotentials, Präsenz im asiatischen Markt, Verfolgen von Key Accounts und das Anpassen der eigenen Produkte an den lokalen Markt“* weiterhin im Vordergrund.

Die Kunst besteht jedoch darin einen geeigneten und attraktiven Produktionsstandort zu finden, und diesen Schritt professionell zu planen und auch die Footprint-Strategie nicht aus den Augen zu verlieren. Einen Produktionsstandort in China aufzubauen, erfordert umfassendes Produktions-, Prozess- und auch Logistik-Know-how. Wer über diese Kompetenzen nicht oder nur in unzureichendem Maße verfügt, ist gut beraten, sich frühzeitig erfahrene Spezialisten zur Unterstützung ins Haus zu holen. Wie beispielsweise den Sino German Innovation Industry Park (SGIP), der mit seinem deutsch-chinesischen Experten-Netzwerk eine Plattform mit umfangreichen Servicepakten bietet. Produzierende Unternehmen, die sich in Jintan ansiedeln möchten, werden bei allen Aufgaben unterstützt, wie beispielsweise die professionelle Betreuung in allen Fragen der Standortrealisierung.

 

*Quelle: Deutsche Handelskammer in China/Geschäftsklima-Umfrage