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Ein Jahr RAPA China

Ein Jahr RAPA China

Unser chinesischen Automotive-Kollegen haben einen Grund zum Feiern. Ein Jahr ist es her, dass wir unseren Standort China in Shanghai eröffneten. Dank des großen Einsatzes des China-Teams blicken wir auf ein erfolgreiches erstes Geschäftsjahr zurück. Ein Jahr mit vielen Herausforderungen, aber auch mit vielen neuen Wegen, Flexibilität und Engagement. Wir bedanken uns bei allen, die uns auf dem Weg begleitet haben. Besonderer Dank gilt natürlich unseren Kunden.

Von links nach rechts: Zhang Liang, Huang Liang, Wang Zinan, Zhou Qi, Chen Yang

„Heute sind wir zusammengekommen, um den ersten Jahrestag der RAPA China zu feiern. Im Namen von RAPA möchte ich meine tiefste Dankbarkeit gegenüber allen Kunden und Partnern ausdrücken, die uns mit ihrer Unterstützung und ihrem Vertrauen ehren.

Heute vor einem Jahr wurde RAPA China ins Leben gerufen. Einhergehend mit der schnellen Entwicklung der Air Suspension eröffnete RAPA den Zugang zu einem neuen Markt. Dank der harten Arbeit unserer geschätzten Kollegen konnte sich die Firma stehst weiterentwickeln. Innerhalb diesen Jahres sind alle Mitarbeiter zu einem harmonischen Team fest zusammengewachsen.

Auch wenn wir in diesem Jahr viele Erfolge feiern konnten, warten in der Zukunft noch viele gewaltige Aufgaben und Herausforderungen auf uns, die es zu bewältigen gilt. Nächstes Jahr wird ein völlig neues Werk eröffnet. Wir freuen uns schon, viele neue Partner und Kollegen in der RAPA-Familie willkommen zu heißen. Wir hoffen darauf, die erfolgreiche Arbeit weiterführen zu können und zukünftig zahlreiche weitere Erfolge verkünden zu können. ”

—— Wang, Zinan (CEO RAPA China)

Erfolgsstory: Digitalisierung und Automatisierung der Lieferkette bei RAPA

Unser Partner Aimtec berichtete über unser gemeinsames Projekt „Digitalisierung und Automatisierung der Lieferkette “ in der aktuellen Ausgabe des AIMagazin. Lesen Sie nachfolgend den Artikel von Tereza Drahoňovská oder hier als Download AIMagazin36 (in Englisch).

Der Abdruck des Interviews erfolgt mit freundlicher Genehmigung von Aimtec.

 

Digitalisierung und Automatisierung der Lieferkette bei RAPA

Ein Interview mit Jan Stočes, Director Cloud & Integration Solution bei Aimtec | Von Tereza Drahoňovská

Seit mehr als 70 Jahren ist die Firma RAPA als Spezialist für Magnetventile bekannt. Kürzlich feierte sie ihr 100-jähriges Bestehen. Heute werden unter dieser Marke hydraulische und pneumatische Komponenten sowie Systemlösungen für die Automobilindustrie und eine Reihe von Kunden im Gesundheitswesen und in der Industrie hergestellt. Die Firma mit ihren rund 1 000 Mitarbeitern fokussierte sich in Zusammenarbeit mit Aimtec auf die Lösung fehlenden Know-hows im Bereich der Integration sowie die Digitalisierung der Lieferkette. Über Details der Lösung sprachen wir mit Jan Stočes, Direktor für Cloud & Integration Solutions bei Aimtec.

RAPA scheint ein idealer Kunde für EDI-Lösungen zu sein. Mit welchen Problemen hatte die Firma zu kämpfen?
Bei der Firma RAPA wurde bereits eine EDI-Lösung zur Kommunikation mit Kunden und einigen Lieferanten genutzt. Ab einer bestimmten Phase war sie aber nicht mehr in der Lage, die aktuellen Anforderungen umfassend und rechtzeitig zu erfüllen. Die internen IT-Mitarbeiter verfügten zwar über Erfahrungen mit EDI, ohne einen klassischen EDI-Experten fehlte es aber an Experten-Know-how. In Kombination mit steigenden Anforderungen hatte die IT-Abteilung somit meist nur Zeit für die Lösung primärer EDI-Probleme. Da ein Anstieg fehlerhafter ASN‘s und der damit verbundenen Lastschriften drohte, kontaktierte RAPA Aimtec, und so begann unsere Arbeit an der Migration in ClouEDI.

Ist Ihnen etwas begegnet, was für diese Firma spezifisch ist?
Die Firma RAPA liefert vor allem an die Automobilindustrie und hat neben ihrem Sitz im bayerischen Selb auch Tochtergesellschaften in Nordamerika und China. In der Automobilindustrie ist der Wareneinkauf sehr komplex und gleichzeitig essenziell für die Gewährleistung eines reibungslosen Produktionsablaufs. Aus diesem Grund wird der gesamte Lieferprozess durch EDI (Electronic Data Interchange) unterstützt. Eine Lösung zur Gewährleistung des Informationsaustauschs zwischen Kunden und Zulieferern ist daher unerlässlich. Das gilt insbesondere im Zusammenhang mit der Tatsache, dass RAPA in der Lage sein muss, einen problemlosen Austausch strukturierter Daten mit Kunden im Rahmen zeitkritischer Produktionsmethoden, wie Just-in-Time oder synchronisierte Produktionsversorgung, sicherzustellen.

EDI hat die aktuellen Probleme von RAPA gelöst. Wird das System aber auch in Zukunft bestehen können? Auf was für Eventualitäten haben Sie die Lösung vorbereitet?
In der ersten Phase ging es primär um Kundenanforderungen. Das bedeutete, datenmäßig fehlerfreie ASN zu versenden und die Menge der Lastschriften zu minimieren. In der zweiten Phase folgten Digitalisierung und Automatisierung der Lieferkette. RAPA hat Dutzende Zulieferer, und durch deren Integration erfolgt der Nachrichtenaustausch völlig automatisch, darüber hinaus bei gleichzeitigem Monitoring und Validierung seitens Aimtec. Damit entfällt die Notwendigkeit der manuellen Bestellung durch den Einkäufer, die Generierung einer PDF-Datei und anschließende Versendung per E-Mail, die immer ankommen muss. Stattdessen erstellt das System selbst einen Abruf und übermittelt ihn an den Lieferanten.

Was erfüllt Sie im Rahmen der Lieferung des Projekts mit besonderem Stolz?
Die Art und Weise der von uns etablierten Zusammenarbeit. Die Geschäftsleitung von RAPA hat eine klare Vision und weiß um die Bedeutung qualifizierter Mitarbeiter und den Wert ihrer Zeit. Daher ist für die Firma von Vorteil, dass Aimtec eine vollständige Digitalisierung der Lieferkette ermöglicht und sie für neue Projekte gerüstet ist.

 

„Die Zusammenarbeit mit der Firma Aimtec war stets hochprofessionell, zuverlässig und effektiv. Aimtec hat aufgrund ihrer Erfahrungen und Kompetenzen unser Migrationsprojekt frist- und qualitätsgerecht sowie im Rahmen des Budgets erfolgreich zum Abschluss gebracht – wir haben alle gesteckten Projektziele erreicht. Wir freuen uns, dass wir mit Aimtec kooperieren können und haben bereits weitere Projekte zur EDI-Erweiterung in Angriff genommen.”

Thomas Schott,
Vizepräsident IT, RAPA 

 

„Im Automotive-Sektor sind Lastschriften für nicht zugestellte oder fehlerhafte ASN oder Etiketten üblich. Das Ziel von RAPA und Aimtec war identisch – keine Lastschrift, die das Rating unseres Kunden gefährden könnte. Obwohl das ERP-System zu Beginn der Migration für einige Anforderungen nicht gerüstet war, insbesondere im Bereich spezifischer Informationen in EDI-Nachrichten, die seitens der Automobilhersteller angefordert werden (Eigentümer der Verpackung, DUNS-Nummern), ist eine ganze Reihe von Implementierungen auch durch vorläufige, aber zuverlässige Workarounds schnell gelungen.

Klára Jechová
EDI Consultant des Projekts RAPA, Aimtec

 

Jan Stočes
Cloud & Integration Solutions Director, Aimtec
Jan verfügt über langjährige Erfahrung im Bereich Automotive, EDI, Logistik und Management von Unternehmensprojekten. Bei Aimtec war er an der Gründung von Cloud Services beteiligt und leitet seit 2019 die gesamte Division Integration, die auf die Lieferung von Dienstleistungen in den Bereichen EDI, B2B-Kommunikation und API-Implementierung spezialisiert ist.

 

Über Aimtec
Seit 1996 unterstützt Aimtec mittelständische Unternehmen dabei, ihre logistischen Prozesse zu vereinfachen und zu vereinheitlichen. Heute hat Aimtec über 200 Mitarbeiter und ebnet Kunden weltweit den Weg zur digitalen Transformation. Digitalisierung und Automatisierung sind gerade in der Automobilindustrie keine Frage des „ob“ mehr. Der Wandel ist im vollen Gang. Aimtec unterstützt hier mittelständische Zulieferer. Schnellere und effizientere Prozesse, Aufbrechen von Datensilos, Vernetzung von Produktion und Logistik und Migration in die Cloud sind entscheidende Faktoren, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Hier unterstützt Aimtec mit der Erfahrung aus über 20 Jahren. Das Unternehmen berät, implementiert und integriert. So schöpfen Kunden den Wert ihrer eigenen Daten voll aus. Sie automatisieren ihre Logistik, verbessern die interne Zusammenarbeit und können schneller, effizienter, transparenter und bedarfsgerechter liefern. Aimtec wurde von Roman Žák und Jaroslav Follprecht gegründet. Beide Inhaber führen das Unternehmen noch heute und haben ein Start-up aus Pilsen zum führenden Digitalisierungspartner aufgebaut.

Weitere Informationen zu Aimtec finden Sie auf LinkedIn und der Website.

Mit Sponsorpartner RAPA auf die DTM-Strecken: Haupt Racing Team 

Mit Sponsorpartner RAPA auf die DTM-Strecken: Haupt Racing Team

An diesem Wochenende endet die Deutsche Tourenwagen Meisterschaft (DTM) auf dem Norisring. Über die insgesamt sieben Wettbewerbe in diesem Jahr freuen sich Rennsportfans aus ganz Europa. Auch wir bei RAPA sind begeistert, denn als Sponsor des Haupt Racing Teams (HRT) sind wir erstmals bei diesem Event präsent – unser Logo prangt am Heck des blau-gelben Mercedes-AMG GT3.

DTM, 7. + 8. Rennen Nürburgring 2021 – Foto: Gruppe C Photography

RAPA-Kollegen als Beifahrer im AMG GT3

Ein Highlight für unser Unternehmen war ein Teamevent im August auf dem Nürburgring. Im Rahmen unseres Sponsoring-Engagements konnte Oliver Henkelmann, Vice President Sales & Marketing, fünf verdiente Ingenieure zu einem besonderen Erlebnis einladen: Besuch der Boxengarage und des Fahrerlagers, das Rennen in der VIP-Lounge verfolgen und zur Krönung als Beifahrer im 550-PS-starken AMG GT3 noch eine „Taxi-Runde“ absolvieren. Am Ende des Tages gab es nur strahlende Gesichter bei den Kollegen. Der Termin am Nürburgring war auch deshalb interessant, weil es ein Sechs-Stunden-Langstreckenrennen war. Hinzu kam, dass das Fahrer-Trio Manuel Metzger, Hubert Haupt und Patrick Assenheimerden bereits zum vierten Mal in Folge einen Top-10-Platz eingefahren hat.

DTM, 9. + 10. Rennen Red Bull Ring 2021 – Foto: Gruppe C Photography

Das passt: Motorsport und Engineering-Company RAPA

Warum unterstützten wir das Haupt Racing Team? Wir sind Engineering-Partner der Automobilindustrie, und unsere Werte wie Leidenschaft, Hightech-Innovationen, Teamwork und Internationalität sind auch Werte im Motorsport. RAPA will Spitzenleistung für seine Kunden erbringen, die DTM-Teams das gleiche auf der Rennstrecke. Dr. Roman Pausch: „Insofern ist der Motorsport das passende Feld für ein Sponsoring. Bekanntlich werden viele Neuheiten, etwa im Fahrwerkbereich und im Antriebsstrang, bei Formel 1, DTM und anderen Serien erprobt, ehe sie in den Massenmarkt gehen.“ Das sei ein weiteres verbindendes Element, ganz nach dem RAPA-Motto: The next Level of Engineering.

DTM, 3. + 4. Lausitzring 2021 – Foto: Gruppe C Photography

Mehr über die DTM unter www.dtm.com

Hightech, Präzision & Fingerfertigkeit: Jobs in der Produktion

Hightech, Präzision & Fingerfertigkeit:
Jobs in der Produktion

Erdal Kocic,  Ginter Alexander,  Eser Tayfur

 

Alle reden von Digitalisierung und wer Image-Videos von Firmen anschaut, sieht häufig gepflegte junge Menschen am Laptop sitzen, neben sich die Cappuccino-Tasse. Das ist aber nur ein Teil der neuen Arbeitswelt. Gerade im Automotive-Sektor, in dem auch RAPA stark ist, laufen High-Tech-Maschinen, die bedient werden wollen, gibt es Produktionsprozesse, bei denen ein gutes Auge und Fingerfertigkeit entscheidend sind.

In Selb produziert RAPA in sieben Hallen mit rund 11.000 qm Fläche. Inklusive der Kolleginnen und Kollegen aus der Logistik sind mehr wie 50% unserer Belegschaft in der Fertigung aktiv. Es sind gut ausgebildete Facharbeiterinnen und Facharbeiter, die dafür sorgen, dass jährlich mehr als 15 Millionen Bauteile und Systemkomponenten hergestellt und ausgeliefert werden.

 

 

In der RAPA-Produktion wird es nie langweilig

Wer durch unser Stammwerk läuft, kann täglich sehen, wie die Montage von Bauteilen mit handwerklichem Geschick und einer ruhigen Hand erfolgt. Nur diese echte Handarbeit, in Kombination mit vollautomatischer Fertigung und Robotern, führt bei RAPA letztendlich zur weltweit gefragten Produktqualität und einer hohen Produktivität.

Die Aufgaben in den Werkshallen sind ganz unterschiedlich. Sie reichen vom Bedienen und Bestücken der Maschinen, der Teileprüfung, der Dokumentation von Messergebnissen über Wartungsarbeiten bis hin zu Funktionsprüfungen und Endmontage bei der Komplettfertigung. Gerade die Systemmontage einbaufähiger Baugruppen ist eine Herausforderung, weil hier mechanische und elektronische Teile integriert werden.

 

Trotz Corona ging es in der Produktion weiter

 

“Liebe Kolleginnen und Kollegen in der Produktion: Wir brauchen und schätzen euch! Ihr steht für Präzision, Sorgfalt bei der Ausführung und seid unsere Garanten für beste Produktqualität! Und nur dank euch konnten wir trotz Corona den Laden am Laufen halten!

Wir wissen, dass in der Außenwahrnehmung und den Medien meist unsere Ingenieure und Entwickler mit RAPA in Verbindung gebracht werden. Also höchste Zeit, mal wieder all jenen Frauen und Männern zu danken, die “am Produkt” arbeiten und so unendlich wichtig sind für unsere drei Geschäftsbereiche. Ohne euch wäre RAPA nicht so erfolgreich. Danke!”

 

RAPA ist neues Mitglied bei quer.kraft – Werner Döhla im Interview

RAPA tritt quer.kraft, dem Innovationsverein bei! Wir freuen uns auf eine spannende Zusammenarbeit.

Der Innovationsverein quer.kraft unterstützt Unternehmen dabei, zukunftsträchtige Ideen zu marktreifen Innovationen weiterzuentwickeln. Durch die Organisation und Durchführung von Arbeitskreisen, Best Practice Treffen und Tagungen werden Repräsentanten unterschiedlicher Forschungs- und Wirtschaftsbereiche zusammengebracht. Neueste Forschungsresultate helfen anschließend dabei, die ungenutzten Innovationspotentiale von Unternehmen zielgerichtet zu definieren und sowohl das Ideenmanagement als auch die Innovationsprozesse der Teilnehmer langfristig zu optimieren. Bei quer.kraft inspirieren sich so Industrie und Wissenschaft gegenseitig und profitieren gemeinsam von der Zusammenarbeit.  quer.kraft der Innovationsverein e.V.

 

Werner Döhla, unser Berater der Geschäftsleitung für Innovationsmanagement, war als Interviewgast bei quer.kraft.

Fünf Fragen an Werner Döhla

Frage 1: Werner, Du bist Berater der Geschäftsleitung für Innovationsmanagement bei der RAPA Automotive GmbH & Co. KG. Erzähl uns doch etwas mehr über das Unternehmen!

RAPA wurde 1920 von Hans Rausch und August Pausch in Selb gegründet und ist heute zu 100% im Besitz der Familie Pausch.  Erste Produkte waren Schmelzsicherungen und Spannungsprüfer. Über Relais und Magnetventile für Industrie – und Haushaltsanwendungen gelang 1985 der Einstieg in die Automobilzulieferindustrie. Wir haben uns auf neue Anwendungen im Premiumsegment konzentriert und konnten uns seitdem als weltweit führender Entwicklungs- und Serienlieferpartner für Ventile und Ventilsysteme in der Cabrio Verdecksteuerung, der PKW Luftfederung sowie vollaktiven hydraulischen Fahrwerksregelungen etablieren. Seit 2012 ist RAPA auch in der Entwicklung und Serienfertigung von Motor-Pumpen Einheiten mit integrierter Elektronik erfolgreich aktiv. Das Unternehmen wurde 2020 zur Rausch und Pausch SE umgewandelt und wird von den Vorständen Karin Wolf und Dr. Roman Pausch geführt.

 

Frage 2: RAPA feierte im Jahr 2020 das 100. Jubiläum. Was versteckt sich hinter diesem Erfolg von RAPA?

Wir konnten über die lange Zeit immer vorausschauend auf sich ändernde Marktanforderungen reagieren und z.B. rechtzeitig aus der Installationstechnik aussteigen. Die Inhaberfamilie ist seit der Gründung in der Geschäftsführung aktiv tätig und traf immer zügig die Entscheidungen über wichtige Veränderungen. Das starke Wachstum nach der Finanzkrise 2008 war durch die Konzentration auf Nischen im Premiumsegment als Entwicklungs- und Serienlieferpartner möglich. Der bewusste Verzicht auf Primärteilefertigung und die simultane Entwicklung von Montage- und Prüftechnik ermöglicht die flexible Auswahl optimaler Fertigungsprozesse für Primärteile und die Einbindung spezialisierter Zulieferer. Langfristige Partnerschaften mit Kunden, die uns als Problemlöser schätzen und mit Lieferanten, die uns als fairen Partner erleben, sorgen für Stabilität.  Ein klares Bekenntnis zum Standort in Nordostoberfranken, attraktive Arbeitsplätze und die Konzentration auf Mitarbeiter aus der Region fördern die Identifikation mit dem Unternehmen und Mitarbeiterbindung.

 

Frage 3: Auf eurer Unternehmenswebseite steht, dass ihr Lösungsfinder und Innovationsschmiede seid. Was macht RAPA deiner Meinung nach so innovativ?

Der Kunde steht im Mittelpunkt des Handelns. Wir pflegen langjährige Partnerschaften.  Starke Kundenorientierung und die aktive Mitwirkung der Vorentwicklung in der Akquise, bereits bei ersten Kundenkontakten, ermöglicht Konzepte, die Kundenbedürfnisse bestens treffen. Die Vorentwicklung als starke eigenständige Abteilung mit strategisch ausgerichteten Zielen ermöglicht die gezielte Fokussierung auf neue Trends und Marktchancen und eine sehr ausführliche Konzeptfindungsphase. Eine Arbeitsatmosphäre, die Hochschulinstituten ähnelt, fördert Eigeninitiative und motiviert sich ständig weiterzubilden und zu entwickeln.  Die Firmenleitung unterstützt und forciert das Bestreben nach technischen Neuerungen und das frühzeitige Arbeiten an Zukunftslösungen. Seit einigen Jahren sind wir durch den Einsatz agiler Methoden nochmal deutlich flexibler und transparenter geworden.

 

Frage 4: Vor welchen zukünftigen Herausforderungen steht RAPA aus deiner Sicht?

  • Wir sind mitten im Aufbau einer eigenen Elektronikentwicklung, um smarte Produkte mit integrierter Elektronik auch für große Projekte komplett im Hause entwickeln zu können. Die Rekrutierung und dauerhafte Bindung kompetenter Mitarbeiter, im Wettbewerb mit vielen Großunternehmen, ist dafür aktuell die schwierigste Aufgabe.
  • Durch die Corona-Pandemie ist der regelmäßige, persönliche Austausch mit unseren Standorten in Auburn / USA und Shanghai / China zwangsweise zum Erliegen gekommen. Ein Auseinanderleben muss hier dringend vermieden werden.
  • Der Wandel zum Elektroantrieb wird viele Hersteller unter Druck setzen neue Produkte anzubieten und den Druck auf Komponentenhersteller erhöhen. Wir wollen uns deshalb verstärkt in die Rolle als System- oder Teilsystemintegrator hinein entwickeln.
  • Die geplante Diversifikation in Industrie und Medizinanwendungen erfordert zunächst umfangreiche Vorleistungen und – Investitionen.

 

Frage 5: Wir haben noch eine persönliche Frage an dich! Was erhoffst du dir durch die Mitgliedschaft bei quer.kraft?

  • Hoffentlich bald wieder persönliche Treffen an meinem Studienort in Nürnberg.
  • Erfahrungsaustausch und Anregungen aus dem großen quer.kraft Netzwerk.
  • Viele interessante Arbeitskreise und Veranstaltungen mit Anregungen zum weiteren Ausbau der Innovationsfähigkeit bei RAPA.

 

Der Abdruck des Interviews erfolgt mit freundlicher Genehmigung von quer.kraft. Das Interview wurde zuerst auf dem Blog von quer.kraft veröffentlicht./ Reprinted with the kind permission of quer.kraft. The interview was first published on the quer.kraft blog.

Rückblick auf die IAA Mobility 2021: Ein voller Erfolg für RAPA

Neues Konzept, neuer Standort

Rückblick auf die IAA Mobility 2021: Ein voller Erfolg für RAPA

RAPA Automotive war vom 6. bis zum 12. September 2021 als Mitaussteller auf dem Gemeinschaftsstand von Bayern Innovativ bei der IAA Mobility in München vertreten. Damit waren wir einer von über 700 Ausstellern auf dem Münchener Messegelände. Die erste große Automobilmesse seit über einem Jahr in Präsenz war für RAPA ein voller Erfolg und wir können ein überaus positives Fazit ziehen. Neben anregenden Gesprächen mit Geschäftspartnern, interessierten Politikern und Besuchern führte es auch eine Vielzahl automotive-begeisterter Studierender an unseren Stand, der im leuchtenden RAPA-Rot nicht zu übersehen war.

Im Fokus der IAA Mobility 2021 standen insbesondere alternative Antriebe und autonomes Fahren – unter anderem Kernthemen und Kompetenzbereiche von RAPA. Mit unseren modern präsentierten Produkten konnten wir großes Interesse wecken. Als Hauptexponat stellten wir unsere Motor-Pumpen-Einheit aus, die in der aktiven Fahrwerksregelung Einsatz findet und in der zweiten Produktgeneration auch in Elektroautos und „echten“ Hybriden verbaut wird. Im Kontext von Fahrassistenzsystemen und dem zukünftigen autonomen Fahren informierten wir mit unserem US-amerikanischen Entwicklungspartner dlhBOWLES über das neue Kamera- und Sensorreinigungsprodukt Clēr™.

Unser Messeteam und Standpersonal blickt begeistert auf den erfolgreichen Messebesuch zurück und freut sich auf die nächsten Termine in Präsenz. An dieser Stelle geht ein herzlicher Dank an all unsere Besucher und Partner sowie an Bayern Innovativ, die mit uns gefachsimpelt und zu diesem tollen Messeerlebnis beigetragen haben.

Für langfristige, vertrauensvolle Geschäftsbeziehungen sind diese persönlichen Begegnung auf Messen und Konferenzen essenziell und durch nichts zu ersetzen. Deshalb freuen wir uns schon jetzt auf das Wiedersehen mit unseren Kunden bei der nächsten IAA Mobility.

PS: Natürlich kommunizieren wir alle anstehenden Veranstaltungen wie immer über LinkedIn und unseren Blog unter www.rapa.com.

 

RAPA wünscht ein frohes Mondfest

RAPA wünscht ein frohes Mondfest!

Heute, am 21. September, feiert man in China das Mondfest oder Mid-Herbst Festival (中秋节). Es ist das zweitwichtigste Fest nach dem Lunar New Year. Nach dem chinesischen Mondkalender findet das Fest immer am 15. des achten Monats statt.

Der Vollmond symbolisiert in der chinesischen Kultur den Frieden und Wohlstand der Familie, während die Ganzheit und Zusammengehörigkeit durch seine Rundung ausgedrückt wird.

Das Mondfest ist ein Familienfest, wo alle Familienmitglieder gemeinsam den Tag verbringen. Und falls man nicht bei der Familie sein kann, so kann man am Abend zum hell leuchtenden Mond hinaufblicken und an sie denken und sich ihnen ein bisschen näher fühlen. Denn den Mond sehen auch sie. Die runde Form symbolisiert die Familienzusammenführung, so soll auch zum Mondfest die Familie zueinander finden, gemeinsam Mondkuchen verspeisen, Tee trinken und den Mond betrachten.

Zum Chinesischen Mondfest wünschen wir unseren Kollegen, Geschäftspartnern und Kunden in China alles Gute und erholsame Nationalfeiertage.

Herzliche Grüße aus Selb.

 

Die Legende hinter dem Mondfest

Woher das Fest kommt, erfahren wir in vielen Sagen. Die bekannteste  Geschichte handelt von der Mondgöttin Chang’e. Sie erlangte auf der Welt Unsterblichkeit und stieg zum Mond empor, wo sie als Mondgöttin mit dem Jadehasen in ihrem Palast lebt.

Doch erst mal langsam. Chang’e war vorher natürlich ein Mensch und keine Göttin. Der Legende nach war sie mit dem Bogenschützen Hou Yi verheiratet. Damals prangten zehn Sonnen am Firmament. Eines Tages vertrocknete die Ernte und Menschen starben. Hou Yi nahm seinen Bogen und schoss neun der zehn Sonnen vom Himmel. Er befahl der verbleibenden Sonne, jeden Tag pünktlich auf- und unterzugehen. Für seine Heldentat erhielt er eine Pille der Unsterblichkeit. Der Bogenschütze wollte die Pille nicht einnehmen und bat seine Frau Chang’e, sie aufzubewahren. Aus einer Notsituation heraus nahm sie die Pille ein.

Daraufhin begann sie zu schweben und in den Himmel empor zu steigen, bis sie endlich auf dem Mond landete. Bei ihrem Aufstieg hatte sie einen Hasen dabei, den sogenannten Jadehasen. Er leistet ihr, der Mondgöttin, in ihrem einsamen Palast Gesellschaft. Auf der Erde unter dem Mond bereitet derweilen Hou Yi ein großes Essen. Voller Hoffnung, dass sie zu ihm zurückkommen würde, wartete er vergebens am Tisch.

Seitdem ist es Brauch, Speisen, wie den traditionellen Mondkuchen der Mondgöttin zu opfern.

 

Triff unser Team: Jobi Ellison

Wir stellen vor: Jobi Ellison, Key Account Managerin bei unserem Tochterunternehmen in Auburn, Alabama, U.S.

Jobi hat einen umfassenden technischen Hintergrund und mehr als 20 Jahre Erfahrung im B2B Vertrieb erklärungsbedürftiger Produkte bzw. individueller Kundenlösungen für die Automobilindustrie. Sie war für internationale Zulieferunternehmen in der Metropolregion Detroit tätig und betreute Kunden von Tier 1 und 2 bis zum OEM, zuletzt als Vertriebsingenieurin und Account Managerin bei der HEF Groupe. Hier wurde auch ihre Leidenschaft für die Automobilindustrie geweckt. Jobi hat einen Abschluss in Maschinenbau der Tennessee Technological University.

Mit ihrer gesammelten Erfahrung widmet sich die Maschinenbauingenieurin nun seit 2019 den Bestands- und Potentialkunden von RAPA im nordamerikanischen Raum und sorgt für eine gewinnbringende Zusammenarbeit. Darüber hinaus ist sie ehrenamtliches Mitglied im Beirat der Georgia Automotive Manufacturers Association (GAMA). Der Job bei RAPA passte nicht nur sehr gut zu den beruflichen Plänen von Jobi, sondern eröffnete auch die Möglichkeit wieder ihre Heimat, in den Süden der USA, zurückzukehren. Sie lebt nun mit ihrem Mann und den zwei Töchtern in Sugar Hill, Georgia.

Jobi, was hältst du für das Wichtigste, um amerikanische Kunden zu gewinnen?

Seit 2014 verfolgt RAPA einen Expansionskurs, um auch den US-Markt zu erschließen. Die eigene Niederlassung ist der optimale Vertriebsstützpunkt und demonstriert klar die Ernsthaftigkeit des Engagements. Außerdem bewegen sich viele RAPA-Kunden bereits im amerikanischen Markt. Unsere größte Herausforderung ist der Bekanntheitsgrad. Daher konzentrieren wir uns darauf, die Markenwahrnehmung von RAPA im nordamerikanischen Automobilzuliefermarkt stetig aufzubauen. Dies verdichten wir durch strategische Partner, wie mit ehemaligen Führungskräften der größten US-Autokonzerne. Unsere Aufgabe ist es amerikanische Engineeringprojekte zu amerikanischen Bedingungen in deutscher Qualität anzubieten. Konkret heißt das, dass wir unsere Produkte- und Leistungen an den amerikanischen Markt anpassen und entsprechend auf die Kundenanforderungen hinsichtlich Flexibilität zu befriedigen.

 

Wie gefällt dir deine Arbeit als KAM bisher?

Ich fand das Unternehmen RAPA schon seit geraumer Zeit sehr spannend. Und die ausgeschriebene Stelle als Key Account Manager in einem internationalen Umfeld passte optimal zu meinem beruflichen Profil. RAPA hat mir genau die Herausforderung angeboten, nach der ich gesucht habe! Hier kann ich mich weiterentwickeln und gleichzeitig meine Fähigkeiten und mein vorhandenes Wissen einbringen. Mir ist es wichtig in einem dynamischen, innovativen Unternehmen zu arbeiten. Wir tragen zur Entwicklung neuer zukunftsweisender Technologien bei, die ein wichtiger Bestandteil der Mobilität der Zukunft sind. Und im Vertrieb dreht sich alles um unsere Lösungen – somit ist kaum ein Arbeitstag wie der andere. Ich bin begeistert von meinem Job!

 

Die Coronakrise hat viele Industrien hart getroffen. Welche Auswirkungen hatte Corona für die Arbeit im Vertrieb?

Natürlich war die Situation für alle sehr belastend und anstrengend. Dennoch ist es uns trotz der Einschränkungen durch die Corona-Pandemie gelungen Akquiseprojekte erfolgreich voranzutreiben. Die Digitalisierung bietet natürlich hervorragende Vertriebstools, da man sich sehr schnell per Video virtuell treffen kann und nicht so zeit- und ortsabhängig ist wie sonst. Ich freue mich darauf, wenn in den nächsten Monaten weitere Projekte starten bzw. umgesetzt werden und in die Fertigung übergehen.

 

Was machst du abseits des Büros gerne?

Ich bin ein aktiver Mensch und verbringe meine Freizeit am liebsten draußen, auf dem Golfplatz oder beim Tennis spielen.

 

Übrigens:

Zur Ergänzung unseres globalen Sales-Teams suchen wir einen Key Account Manager im B2B Geschäftsumfeld im Automotive-Bereich in der Unternehmenszentrale in Selb, Deutschland. Interessiert? Dann werden Sie Teil eines erfolgreichen, internationalen Vertriebsteams!

Bist auch du interessiert ein RAPAjaner zu werden? Unsere aktuellen Stellen findest du auf unserem Jobportal. Let´s work together!

RAPA Automotive feiert 10-millionsten HIS®

RAPA Automotive feiert 10-millionsten HIS®

Der 10-millionste HIS® (Hydraulischer Impulsspeicher) lief kürzlich im Werk Selb aus der Produktionslinie 1 – und zwar genau am 05.07.21 um 10:51:21. Wenn das nicht ein Grund zum Feiern ist.

„Auf diesen Produktionserfolg sind wir sehr stolz.“, so Produktionsleiter Hartmut Popp. Mit einem rund 80-köpfigen Team werden in der Produktionshalle 3 aktuell jeden Tag etwa 8.500 Teile produziert. Auf der zweiten Produktionslinie laufen ca. 8,3 Mio. Teile vom Band, sodass sich die Gesamtproduktion auf rund 18 Millionen seit dem Produktionsstart im Jahr 2009 beläuft. Geliefert wird an den fünftgrößten Automobilzulieferer.

RAPA gratuliert dem Team zum Produktionserfolg und das Erreichen der zehn Millionen Bauteile.

Produktionsteam HIS®, Selb

Der hydraulische Impulsspeicher ist eine Zusatzkomponente für 8-Gang-Automatikgetriebe, die eine Start-Stopp-Funktion ermöglicht. Es handelt sich dabei um einen Federkolbenspeicher, der sich während des Fahrens mit Öl füllt und eine Feder spannt. Diese etwa 100 Zentiliter große Reserve wird von der Feder beim Motorstart blitzschnell wieder in die Hydraulik befördert, so dass genügend Öldruck vorhanden ist, um die für das Anfahren notwendigen Schaltelemente des Automatikgetriebes zu betätigen. Durch den HIS® ist keine Zusatzpumpe (elektr. Hydraulikpumpe) oder leistungsfähigere Ölpumpe bei Automatikgetrieben mehr notwendig, denn dieser stellt die Startstoppfähigkeit sicher und benötigt nur wenig elektrische Energie. Er ist leicht zu montieren und erfordert keine größeren Änderungen am Getriebe. Durch die Start-Stopp-Funktion wird der Kraftstoffverbrauch um weitere 5 Prozent gesenkt.

Der HIS® wird nicht nur an unserem Standort Deutschland gefertigt, sondern auch in unserem Werk in den USA. Hier begann die Serienproduktion im Jahr 2015. RAPA investiert kontinuierlich in den Produktionsstandort Auburn und seit dem Produktionsstart wurden die Fertigungskapazitäten des US-Werks stetig erhöht. Heute liegt die US-Fertigung bei 3,5 Mio. HIS®-Komponenten.

Wir sind auf WeChat

Facebook, Netflix, Instagram, WhatsApp, Spotify, YouTube, Pinterest, Xing, Twitter – das sind soziale Netzwerke die jeder von uns kennt, vielleicht auch täglich verwendet und die auf der ganzen Welt genutzt werden. Mit einer Ausnahme – in China wird vor allem ein sozialer Dienst verwendet: WeChat.

WeChat ist der internationale Name des in China meist genutzten Instant-Messaging-Dienstes. Der originale Name „微信”, auch Weixin genannt, bedeutet in Deutsch „Kleine Nachrichten“.  WeChat hat ein grünes Icon wie WhatsApp, aber es kann noch viel mehr:  Die App des chinesischen Unternehmens Tencent ist nicht nur eine Plattform zum Versenden von Nachrichten, sondern vereint  Funktionen von PayPal, WhatsApp, Facebook und Instagram in einem. Für die Chinesen ist WeChat eine unverzichtbare Anwendung, eine digitale Lebensader. So organisieren heute über eine Milliarde aktive Nutzer ihren Alltag über diese App.

Wer in China aktiv kommunizieren und Geschäfte machen will, kommt an WeChat nicht vorbei

Auch für Unternehmen ist WeChat sehr interessant. Gut zu wissen ist sicherlich die Tatsache, dass 44% der Nutzer über 4 Stunden am Tag auf WeChat verbringen. Die wohl bekannteste Möglichkeit ist ein Official Account, um als Unternehmen auf WeChat präsent zu sein. Viele deutsche Unternehmen wie Lufthansa, Continental, Daimler oder VW setzen den Messenger bereits erfolgreich ein. Die Großkonzerne sind schon jahrelang auf WeChat aktiv und immer mehr deutsche mittelständische Unternehmen ziehen nach: WeChat Marketing ist ein „Muss“. Einigen Unternehmen geht es darum, die eigene Marke unter chinesischen Internetnutzern bekannter zu machen. Andere nutzen die App zum Vertrieb bestimmter Produkte oder auch für die Unternehmenskommunikation.

RAPA Automotive ist bereits auf dem chinesischen Markt aktiv und wird weiter expandieren. Mit WeChat als Online-Marketing-Kanal, sieht das Unternehmen eine hervorragende Möglichkeit, um in China Business zu machen. Denn ein WeChat-Profil hat für viele chinesische Unternehmen oftmals sogar eine höhere Bedeutung als eine Webseite. WeChat bietet eine optimale Schnittstelle um Nutzer abzuholen und ihre Aufmerksamkeit zu gewinnen. RAPA Automotive hat diese Potentiale erkannt und wird sie für sich nutzen. Aus diesem Grund sind wir nun auch auf WeChat präsent.

Wir freuen uns Ihnen nun mitteilen zu können, dass wir unter dem Namen “RAPA劳施保施” mit einem Official Account auf Chinas größtem Social Media Netzwerk zu finden sind. Hier können chinesische Kunden und Interessierte unsere Firma und unsere Produkte besser kennenlernen und sich zeitnah über unsere neuesten Aktivitäten informieren.

 

Klingt interessant?

Scannen Sie einfach den QR-Code mit WeChat App oder geben Sie unsere WeChat-ID „gh_8b87d2a3cdcf“ in WeChat ein.