Einblicke in unsere Ausbildung

Hier erfahrt Ihr, was unsere Azubis in der Ausbildungszeit erleben

Schulabschluss – und was kommt jetzt? In vielen Berufen ist eine Ausbildung bei RAPA der erste Schritt in eine erfolgreiche Karriere. Wir sind einer der größten Arbeitgeber und Ausbildungsbetriebe in der Region Oberfranken. Neben unseren kaufmännisch und gewerblich-technischen Berufsausbildungen bieten wir die Möglichkeit, ein duales Studium zu absolvieren. Bei uns bekommst du eine individuelle Ausbildung, ein dynamisches und vielfältiges Arbeitsumfeld, flexible Arbeitszeiten und eine praxisorientierte Integration von Anfang an. Ein internationales Umfeld, ein familiäres Arbeitsklima und abwechslungsreiche Aufgaben warten auf dich. Langweilig wird es bei RAPA nie.

Azubiausflüge

2019: Ein wahrhaft gelungener Start in die Ausbildungszeit
Am 5. September 2019 war es mal wieder soweit: der alljährliche Azubiausflug stand auf der Tagesordnung. Jedes Jahr findet zum Kennenlernen der neuen und „alten“ Auszubildenden pünktlich zum Start des neuen Ausbildungsjahres ein Ausflug statt.

Dieser begann für die jungen RAPAjaner pünktlich um acht Uhr am Jugendzeltlagerplatz Wartberg im Selber Ortsteil Längenau mit einer Vorstellungsrunde im Kreis und der Aufnahme eines Gruppenfotos. Aufgeteilt in vier Gruppen durften alle Auszubildenden knifflige Spiele lösen und dabei Geschicklichkeit sowie Teamgeist unter Beweis stellen. Unüberhörbar war dabei die Freude sowohl über kleine als auch große Erfolge.
An einer der Stationen galt es, im Team, mithilfe eines Fadengestells einen Turm aus Holzblöcken zu bauen. Die Schwierigkeit lag darin, dass einige Blöcke abgeschrägt waren. Hier hatte die Kommunikation unter den Teilnehmern höchste Priorität. Anschließend folgte die Aufgabe, mit wenigen Hilfsmitteln (Holzspieße, ein Knäuel Sisalgarn und eine Bastelschere) einen Turm zu bauen. Dieser musste nach der Fertigstellung einen mittelgroßen Gummiball für fünf Sekunden halten können, erst dann durfte die Turmhöhe gemessen werden. Von 35 bis 182 cm, von völlig instabil bis richtig standhaft, von kreativem Bauwerk bis hin zu akkurater Architektur – es war wirklich alles dabei und der Spaß stand an oberster Stelle.

Ein großes Highlight des diesjährigen Ausflugs war das sogenannte Bubble-Soccer. Die Spielzeiten betrugen jeweils nur fünf Minuten, da diese Form des Fußballspielens wesentlich anstrengender ist, als die altbekannte traditionelle Spielform. Die Herausforderung bestand darin, mit einem aufgeblasenem durchsichtigen Bubble, in den man mit dem kompletten Oberkörper hineinschlüpfte, Tore zu schießen. Das sorgte bei jedem für Erheiterung, denn natürlich stürmten alle auf einmal zum Spielball. Da bei dieser Übung wirklich jeder ins Schwitzen kam, durfte zur Abwechslung auch eine Partie Volleyball oder Basketball gespielt werden.
Als weitere Station standen verschieden Teamaufgaben an. Zum einen gab es die Aufgabe, mithilfe von leeren Getränkekästen von einem Start- zu einem Zielpunkt zu gelangen. Berührte dabei jemand versehentlich den Boden, so erhielt der Teilnehmer ein Handicap in Form von Augenmaske oder Ohrenstöpseln.
Zum anderen musste das ganze Team ein Spinnennetz aus Gummischnüren überwinden. Einige bodennahe Felder konnten allein durch eine Person bewältigt werden, andere Felder in luftigen Höhen konnten nur durch Zusammenarbeit und Vertrauen gemeistert werden.

Um Zusammenarbeit, Vertrauen und Überwindung ging es auch bei einer Übung mit zwei Slacklines. Diese wurden v-förmig zwischen Bäume gespannt und die Auszubildenden sollten durch gegenseitiges Abstützen und Körperspannung paarweise versuchen, eine möglichst weite Strecke auf den Slacklines zu bewältigen.
Eine letzte Aufgabe bei dieser Station war das Überwinden eines fiktiven Grabens mithilfe einer Liane. Alle Teilnehmer hatten die Aufgabe durch das Schwingen am Seil auf die andere Seite zu gelangen. Auch hier war Zusammenarbeit gefragt.
Nachdem auch diese Station erfolgreich gemeistert wurde, folgte eine letzte Station mit dem Titel „RAPA-Rallye“. Hier wurden die Gruppen halbiert und die beiden kleinen Gruppen traten jeweils gegeneinander an.
Fünf Spiele standen an. Beispielsweise mussten alle Teilnehmer auf einer Plane stehen und diese umdrehen, während sie die Plane nicht verlassen durften. Auch musste die Plane möglichst klein gefaltet werden, während die Auszubildenden darauf stehen bleiben sollten.

Um Geschwindigkeit ging es beim „Dreibeinlauf“, der in Form eines Staffellaufes stattfand.
Schnelligkeit sowie Präzision waren beim Wassertransportspiel von besonderer Relevanz. Ein Teilnehmer schöpfte dabei Wasser mit einem Becher aus einem Gefäß. Er schüttete sein Wasser in den Becher einer zweiten Person, die das Wasser nochmals an einen dritten Teilnehmer übergeben sollte. Beim Umschütten durfte so wenig Wasser wie möglich verschüttet werden, denn daraufhin konnte das restliche Wasser in ein großes Gefäß gefüllt werden. Dies wurde so oft wiederholt, bis eine der Gruppen die Zielmarkierung erreicht hatte.
Als letztes ging es am „Lego-Duplo-Turm“ um Merkfähigkeit, Kommunikation und Schnelligkeit. Zwei Tische standen etwa sieben Meter voneinander entfernt. Die Gruppe versammelte sich an einem der Tische und erhielt eine Menge an Bausteinen. Auf dem anderen Tisch lagen Fotografien von vier verschiedenen Ansichten eines fertigen Bauwerks. Eine Person der Gruppe durfte laufen, versuchte sich die Bauweise einzuprägen und konnte die Erkenntnisse und Instruktionen dann der Gruppe übermitteln. Dabei durfte der Läufer aber keinen Baustein berühren, sondern musste alles verbal erklären.
Der Gewinner der beiden Kleingruppen bei der „RAPA-Rallye“ durfte am Ende des Tages beim Finalspiel um einen Preis kämpfen. Vier der Kleingruppen traten beim Staffel-Sackhüpfen gegeneinander an. Das Gewinnerteam erhielt RAPAteria-Gutscheine.

Alle vier Gruppen hatten am Ende des Tages die gleichen Übungen durchgeführt und alle Aufgaben konnten durch Teamgeist, Zusammenarbeit und Vertrauen gemeistert werden. Zum Ausklang stärkten sich Teilnehmer und Betreuer beim gemeinsamen Grillen.
Fazit unserer neuen Azubis: „Ein wahrhaft gelungener Start in die Ausbildungszeit bei RAPA!“ In diesem Zuge bedanken sich alle Teilnehmer des diesjährigen Azubiausflugs bei ihren Ausbildern und deren Helfern für den gelungenen und gut organisierten Tag.

Azubiprojekte

2020: Wie junge Kollegen neue Ideen entwickeln

Safety at Work
Umbau eines Fasshebers, dem sich Jason Tom gewidmet hat

Anlass für das Projekt waren die in den Montagebereichen anfallenden Fässer mit Öl und Härter, die vor der Abgabe restentleert werden müssen. Speziell beim Fasshandling werden große und schwere Lasten bewegt, die eine hohe körperliche Belastung bedeuten und mit einem erhöhten Unfallrisiko behaftet sind, denn ein Fass kann je nach Volumen schnell bis 250 kg wiegen. Um Fässer zu heben und zu transportieren wird ein Fassheber eingesetzt, der diese Aufgabe sicher und effizient löst. Bei dem bisher eingesetzten Gerät wurde eine konkrete Gefährdungen aufgrund schwieriger Handhabung festgestellt. Aus diesem Grund war die Anschaffung eines neuen, sichereren Fasshebers im Wert von ca. 2.500 Euro geplant.
Doch statt gleich neu zu bestellen, wurde auf Initiative der Abteilung Umwelt- und Arbeitssicherheit (ES) geprüft, ob ein Umbau des Gerätes eine echte Alternative darstellt. So wurde der bisherige Fassheber, von Jason Tom, aus vorhandenen Teilen und Materialien so umgebaut, dass nun eine sichere Handhabung möglich ist. Jason ist Dualer Student, der derzeit das 3. Studiensemester im Rahmen seines Maschinenbaustudiums bei RAPA absolviert.



„Dieses Beispiel zeigt, wie schnelle und einfache Lösungen zu einem sehr guten Ergebnis führen können und die Handhabung von gefährlichen Abfällen optimiert wurde“, so Marvin Köppel (ES). Vielen Dank an Jason, der immer die richtigen Fragen gestellt und sein handwerkliches Geschick unter Beweis gestellt hat.

Netzwerktechnik
Fachgerechte Verlegung der Netzwerkverkabelung im Dreierteam

Bei dem zweiten Projekt, den Netzwerkverkabelungen in Halle 6, waren gleich drei Auszubildende hauptverantwortlich im Einsatz: Timo Grumme (Mechatroniker 2. Lehrjahr), Nino Pohl (Elektroniker 2. Lehrjahr) und Tim Weiß (Elektroniker 3. Lehrjahr). Unter Anleitung und Initiative von Hallenleiter Dominik Bergner haben unsere Azubis für jeweils drei Wochen die Strom- und Netzwerkverkabelung für die Bildschirmmonitore (OEE) verlegt und die Monitore aufgehängt. Bei externer Beauftragung wäre diese Tätigkeit mit einem Kostenaufwand von circa 2.000 € verbunden gewesen, die nun eingespart wurden. Unter Beauftragung von Thomas Schott, Bereichsleiter Informationstechnik, haben die Azubis zudem in jeweils weiteren fünf Wochen die Netzwerkverkabelung der Fertigungsanlagen vorgenommen, was für eine zusätzliche Einsparung von circa 4.500 € gesorgt hat. Die Projektfortsetzung für die weiteren Montagehallen ist in vollem Gange. Auch hier sagen wir bereits jetzt „Danke“ an die Azubis für ihr großartiges Engagement und die erfolgreiche Umsetzung.



Erfahrungsberichte

Ausbildungsberuf Elektroniker für Automatisierungstechnik
Ohne sie läuft in der Produktion nichts!

„Wie vielfältig, spannend und interessant Technik sein kann, weiß ich inzwischen sehr gut. Und dank der tollen Ausbildung habe ich jetzt auch Appetit auf mehr“, so Josuar Priebe, Elektroniker für Automatisierungstechnik mit Leib und Seele.

Josuar war schon immer sehr gut in Mathematik. Während seine Mitschüler oft geflucht haben, hatte er wirklich Spaß daran, einfach, weil Mathe schon immer sein Ding war. Auch zu Englisch hatte er einen guten Draht. So war schnell klar, was er nach dem Abschluss an der FOS/BOS machen möchte: Lehramtsstudium in der Kombination Mathe/Englisch an der Universität Bayreuth.

Doch nach kurzer Zeit plagten ihm Studienzweifel, und er strebte einen Richtungswechsel an. Mit Hilfe der Agentur für Arbeit und dem Wissen „es sollte etwas Technisches sein!“ fiel sein Blick auf den Ausbildungsberuf zum Elektroniker für Automatisierungstechnik.
RAPA bot ihm die Chance, mit einem dreitätigen Praktikum erste Eindrücke und Praxiserfahrungen zu sammeln. Wie läuft die Ausbildung in einem modernen Unternehmen? Mit welchen spannenden Aufgaben werde ich konfrontiert? Ist es ein Beruf mit Zukunft? Bereits nach dem ersten Tag war für Josuar klar, dass hier sein Berufsweg beginnt.

Nach einer Bewerbung um einen Ausbildungsplatz wurde er ins RAPA-Team aufgenommen. „Die komplexen handwerklichen Aufgaben gepaart mit einer sehr interessanten theoretischen Ausbildung in der Elektrotechnik bringen mir jeden Tag viel Spaß. Am meisten gefällt mir das großartige Arbeitsklima, welches mir sofort ein Zugehörigkeitsgefühl gab,“ so Josuar.
Die Ausbildung beginnt mit einer fundierten Metall-Grundausbildung in der hauseigenen Lehrwerkstatt, die sich von der manuellen und maschinellen Werkstoffbearbeitung, bis hin zur kompletten Werkzeugplanung, -fertigung, -montage und -wartung zieht. Dieses Basiswissen ist für das Mitwirken in der Abteilung Prüf- und Steuerungstechnik essentiell. Hier wird der angehende Elektroniker zügig ins Tagesgeschäft eingebunden. Anlagen werden umgebaut, neue Anlagen eingerichtet sowie Störungen und Fehler in bereits bestehenden Anlagen behoben. Begleitet wird der praktische Teil von der wochenweise stattfindenden Berufsschule in Marktredwitz und Bamberg. Josuar kann hier sein Vorwissen aus dem Elektropraktikums an der FOS/BOS Weiden einbringen.

In der Industrie läuft immer mehr automatisch. Ganz ohne Menschen geht es aber nicht: Um Automatisierungselektroniker zu werden, benötigt jeder auf alle Fälle ein handwerkliches Interesse, gewisse Fähigkeiten und Eigenschaften. Diese sind beispielsweise logisches Denken, ein technisches Verständnis für mechanische und elektrische Vorgänge, sowie Lernbereitschaft und Teamfähigkeit. Fingerfertigkeit ist hier äußerst gefragt. Allen, die mit dem Gedanken spielen, einen Schritt in dieses spannende, aufstrebende Berufsfeld zu gehen, kann ich nur raten, ein Praktikum zu absolvieren. So könnt ihr eigene Erfahrungen sammeln, neue Aufgaben meistern und euch selbst ein Bild des interessanten Berufs machen. Erst dann sollte man die Entscheidung treffen, ob dieses Arbeitsfeld das Richtige ist.
Josuar
Ausbildungsberuf Mechatroniker
Elektronik trifft Mechanik

Einblick schafft Durchblick. Nach diesem Motto absolvierte Kerstin Pleil während ihrer Schulzeit in der Realschule Selb einige Schülerpraktika. Bei RAPA hat sie dann ihren Traumberuf gefunden: Sie wird Mechatronikerin!

Die Anfangszeit der Ausbildung zur Mechatronikerin hat Kerstin in der hauseigenen Lehrwerkstatt verbracht und so die Grundlagen für die Metallverarbeitung und Elektrik erlernt. Mit diesem Wissen wurde sie bei RAPA in unterschiedliche Abteilungen eingesetzt und lernte so die verschiedenen Tätigkeiten des Mechatronikers in den Produktionen kennen. Bei RAPA gibt es zahlreiche Projekte, bei denen Kerstin verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen darf. Beispielsweise das Bestücken und Verdrahten von Schaltschränken oder auch die Kontrolle des Anlagenaufbaus von externen Firmen. Langweilig wird es nie, denn der Beruf des Mechatronikers ist eine interessante Mischung aus Mechanik, Datenverarbeitung und Elektronik.

Während der Ausbildung arbeitet Kerstin selbstständig an elektrischen und mechanischen Anlagen. Dazu braucht sie sowohl gutes Wissen in der Metallverarbeitung als auch in der Elektrotechnik und Elektronik. Während ihrer drei Ausbildungsjahre beschäftigt sie sich intensiv mit Hydraulik, Pneumatik und Steuerungstechnik, mit Messen und Prüfen und mit dem Programmieren von Computerkomponenten an Maschinen und Anlagen.
Das ist aber noch nicht alles: Kerstin lernt von ihren Ausbildern das Zeichnen von Plänen, das Vermessen von Werkstücken sowie das Installieren von elektrischen Baugruppen und –teilen. Darüber hinaus testet und programmiert sie mit ihren Ausbildungskollegen auch Hard- und Softwarekomponenten in der Computersteuerung von Maschinen und Systemen.
Die Kollegen bei RAPA haben Kerstin während der dreijährige Ausbildungszeit sehr gut auf das Berufsleben vorbereitet, sei es im Alltag oder auf Lehrgängen. Ihr Fazit: „Am meisten begeistert mich die Vielseitigkeit in meinem Job. Bei RAPA wird es nie langweilig.“

Ausbildungsberuf Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
Erfahrungsbericht von Celina Proksch

In jedem Unternehmen lassen sich heute komplexe Softwarelösungen finden, die die Arbeit innerhalb des Betriebs vereinfachen und beschleunigen. Da jedes Unternehmen über einen speziellen Aufbau, komplexe Abläufe und individuelle Strukturen verfügt, eignen sich allerdings nur selten diverse Standardprogramme, die es bereits auf dem Markt gibt. Individuelle Lösungen müssen her, die ganz nach den Anforderungen und Wünschen erarbeitet wurden. Hier kommt der Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung ins Spiel.

Für Celina fing alles während ihrer Schulzeit im Gymnasium Münchberg an. Hier war sie Mitglied der der Robotik AG und sammelte erste Erfahrungen im Programmieren – insbesondere beim Bau eines LEGO Mindstorms Roboters. Die erfolgreiche Teilnahme an Wettbewerben stärkte ihre Entscheidung, dass eines ihrer Abiturfächer Informatik sein würde.
Ein Entscheidungsträger für ihren Bildungsweg waren auch die Besuche der Firmenkontaktmesse CONTACTA Hochfranken. Bereits mit dem ersten Besuch konnte sie die Fachrichtung Grafikdesign ausschließen. Im Folgejahr besuchte sie den RAPA-Messestand und fällt die finale Entscheidung. Celina bewirbt sich bei RAPA für die Ausbildung zur Fachinformatikerin in der Anwendungsentwicklung – mit Erfolg. Nach dem Bewerbertag war sie komplett überzeugt: „Man merkt, dass RAPA viel an ihren Azubis und einer guten Ausbildung liegt.“

Celina schrieb ganz nebenbei noch Firmengeschichte, denn sie ist die erste Auszubildende im Bereich IT bei RAPA. Bereits zu Ausbildungsbeginn konnte sie im Bereich IT-Support einen ersten Einblick in das Unternehmen gewinnen und Mitarbeiter anderer Abteilungen kennenlernen. Schnell wurde sie ins Tagesgeschäft eingebunden. Im zweiten Lehrjahr, in dem sich Celina aktuell befindet, begleitet Sie bereits mit dem ERP-Team den gesamten Prozess der Softwareentwicklung. (ERP, Enterprise Resource Planning ist eine Abkürzung die für Unternehmensressourcenplanung).

„In unserem Team bilden wir eine Einheit, die gemeinsam an verschiedenen Projekten arbeitet oder Probleme löst. Dabei unterstützen wir uns gegenseitig und jeder bringt seine Stärken ein. Mir gefällt es sehr gut, dass täglich ein gutes Klima im Team herrscht“, so Celina. Darüber hinaus betreut sie die interne proAlpha-Grundlagenschulung über das RAPA Seminarprogramm sowie ein IT-Azubi-Projekt. In diesem Software-Projekt entwickelt Celina und ein Kollege ein Stundenerfassungstool. Ab sofort können Eintragungen und Änderungen online bearbeitet werden.

Nach zwei Jahren Ausbildung kann ich mit Sicherheit sagen, dass ich die richtige Entscheidung getroffen habe. Nicht nur wegen der Ausbildung als Fachinformatikerin für Anwendungsentwicklung, sondern auch beim richtigen Unternehmen, denn RAPA unterstützt alle Auszubildenden mit einem freundlichen und professionellen Team aus Ausbildern und Mitarbeitern.
Celina