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Cobot bei RAPA: In drei Monaten vom Konzept zur Anwendung

Bei RAPA wurde ein Pilotprojekt im Bereich kollaborative Robotik erfolgreich umgesetzt. Innerhalb von rund drei Monaten entstand ein erster einsatzfähiger Cobot, der in einen ersten Anwendungsfall überführt wurde.

 

Das Projekt zeigt, wie sich Automatisierungslösungen pragmatisch in bestehende Prozesse integrieren lassen und dabei gezielt zur Entlastung von Mitarbeitenden beitragen können.

Zusammenarbeit von Mensch und Maschine

Im Unterschied zu klassischen Industrierobotern, die meist in abgeschotteten Bereichen eingesetzt werden, ist ein Cobot für die direkte Zusammenarbeit mit dem Menschen ausgelegt. Er unterstützt im laufenden Arbeitsprozess und übernimmt vorrangig monotone sowie wiederkehrende Tätigkeiten.

Perspektivisch ist auch der Einsatz bei körperlich anspruchsvolleren Aufgaben denkbar.

 

Umsetzung im Bereich Industrial Engineering

Verantwortlich für das Projekt war Sebastian Kießling, der den Prototyp eigenständig von der Idee bis zur Anwendung entwickelte.

Ein wesentlicher Vorteil des eingesetzten Systems liegt in der anwenderfreundlichen Programmierung. Diese kann visuell dargestellt und mit vorgefertigten Funktionsbausteinen umgesetzt werden. Dadurch lassen sich Anpassungen einfacher und schneller realisieren.

Grundlage für weitere Anwendungen

Das Projekt zeigt konkrete Potenziale für die industrielle Praxis – von effizienteren Abläufen bis hin zu mehr Flexibilität bei künftigen Automatisierungslösungen.

Der entwickelte Ansatz bildet die Grundlage für weitere Anwendungen im Unternehmen. Eine Übertragung auf zusätzliche Einsatzbereiche wird derzeit geprüft.